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TuS Eving spielt vor dem Umbruch noch gegen Olpe

Dortmunder Fußball-Westfalenligisten

Nicht nur Trainer Daniel Rios nimmt am Sonntag Abschied vom TuS Eving-Lindenhorst. Nach dem Spiel gegen die Spielvereinigung Olpe verteilen sich viele Evinger in verschiedene Richtungen.

DORTMUND

von Von Alexander Nähle

, 01.06.2012
TuS Eving spielt vor dem Umbruch noch gegen Olpe

Christian Löwenberg kehrt zum TuS Eving zurück.

„Was bleibt, ist die Erinnerung an eine insgesamt schöne Zeit. Ich wünsche den Jungs, die bleiben, nur das Beste und auch denjenigen, die gehen, größtmöglichen Erfolg“, schickt Rios schon einmal Auszüge aus seiner Abschiedsrede voraus. Gegen die als Absteiger feststehenden Olper lässt der Coach mehrere Abgänge von Anfang an spielen. Vom Fünfer-Mittelfeld bleibt kommende Spielzeit nur Sebastian Homann. Auch Angreifer Sundi Gomes trägt bald andere Farben, die des Kirchhörder SC.

Immerhin bleibt der Großteil der Abwehr. Urgestein Christian Löwenberg geht allerdings. Am Ende zählt für Rios nicht mehr der Tabellenplatz. „Gegen Olpe erhalten alle die Gelegenheit, sich anständig zu verabschieden.“ Dass die Gäste noch einmal heftig dazwischenfunken, ist nicht zu erwarten. Sie müssen den Abstieg verdauen. In Eving sehen die Zuschauer weiter Westfalenliga-Fußball, nur eben anderen.  

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