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Beim Sparkassen Chess-Meeting trifft sich regelmäßig die Weltelite des Schachsports in Dortmund. Von einer „Schach-Hochburg“ ist hier sogar die Rede. Doch die Sportart hat Probleme.

Dortmund

, 23.07.2018

c2 auf c4. Wladimir Kramnik wählt im Duell mit dem polnischen Newcomer Jan-Krzysztof Duda die Englische Eröffnung, und der 43-jährige Superstar zeigt bereits mit seinem ersten Zug einen großen Teil der Faszination, die Schach als Sportart ausmachen kann. Die Englische Eröffnung, so heißt es, sei ein Mittel des Stärkeren. Das wissen Schachexperten, und vermutlich auch all diejenigen, die in den vergangenen Tagen in das Dortmunder Orchesterzentrum gekommen sind, um einigen der besten Spieler der Welt beim Sparkassen Chess-Meeting zuzuschauen. Wer dagegen etwas weniger von der Materie versteht, blickt, zumindest im Spitzenschach, oft ratlos auf das Geschehen.

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