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Fünf Gründe für den Aufstieg in die Regionalliga

ASC an der Spitze der Oberliga Westfalen

Viel spricht dafür, dass der Fußball-Oberliga-Erste ASC 09 aufsteigt. Sechs Punkte Vorsprung auf den kommenden Gegner Kaan, elf auf Brünninghausen und Haltern. Die ersten beiden steigen auf. Wir nennen fünf Gründe, warum der ASC aufsteigt.

Dortmund

, 17.04.2018
Fünf Gründe für den Aufstieg in die Regionalliga

Der große Zusammenhalt beim ASC 09 könnte ein entscheidender Vorteil im Aufstiegskampf sein. © Stephan Schuetze

1.) Den Kader haben die Verantwortlichen mit enormem Augenmaß zusammengestellt. Um Leitwölfe wie Kevin Brümmer, Philipp Rosenkranz oder Marcel Münzel schart Trainer Adrian Alipour talentierte Spieler, die charakterlich und körperlich sehr weit sind. Wie selbstverständlich hören die Jüngeren den Älteren zu, aber auch die Erfahrenen sind sich nicht zu schade, den Talenten zuzuhören. Die Kommunikation ist top.

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2.) Adrian Alipour lässt nie locker. Stillstand duldet der rastlose Coach nie. Selbst nach guten Spielen lässt er in seiner Analyse nichts aus. Dieser Blick für die Situation zeichnet ihn aus, dazu kommt seine Fähigkeit, zu motivieren. Was ihn von anderen Trainern abhebt, ist seine pedantische Vorbereitung. Wie in einem Lexikon sammelt er alle Details über gegnerische Mannschaften und einzelne Spieler - ein Riesen-Vorteil.

3.) Das beste Beispiel ist die sattelfeste ASC-Abwehr. Aus verschiedenen A-Juniorenbereichen geholt, reiften die Verteidiger Jan Friedrich, Maurice Buckesfeld und Nico Wolters nebeneinander. Deren Entwicklung ist längst nicht am Ende. Das trifft besonders auch für den Erfolgsgaranten Maximilian Podehl (18 Tore) sowie Ermias Simatos zu. Alle sind hungrig auf Erfolge. Sie haben die Kraft, um dieses Level lange zu halten.

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4.) Zu einem Spitzenplatz gehört eine komplette Mannschaft. Aber im Fall Aplerbeck ist es so, dass der Klub ohne den mit Abstand besten Spieler, Kevin Brümmer, keine 50 Punkte hätte. Unwiderstehlich sind seine Läufe mit Ball durch die gegnerischen Abwehren, stark sein Abschluss (17 Tore), bewundernswert sein Blick für die Mitspieler. Kommt es im Spiel mal zu weniger guten Phasen, macht Brümmer den Unterschied aus.

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5.) Keiner hebt ab! Keiner träumt vom Aufstieg. Alle Spieler sprechen nur über das nächste Spiel. Und sie kämpfen, sie arbeiten immer weiter, reagieren im Spiel auf bestimmte Entwicklungen. Sie gewinnen mittlerweile Spiele alleine über den Willen. Bestes Beispiel ist hier Nico Wolters, der Woche für Woche unendlich viele Kilometer abreißt. Es wird schwer für die Konkurrenz, noch etwas gegen den ASC zu holen.

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