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Großer Jubel in Kirchhörde - Kemminghausen muss zittern

Brackel hat Endspiel gegen Iserlohn

In der Fußball-Westfalenliga bekommt der SV Brackel am letzten Spieltag das Abstiegsendspiel gegen Iserlohn. Bereits gerettet ist der Kirchhörder SC. In der Landesliga muss der VfL Kemminghausen zittern.

DORTMUND

, 21.05.2018
Großer Jubel in Kirchhörde - Kemminghausen muss zittern

Der Klassenerhalt ist geschafft: Der Kirchhörder SC spielt auch in der kommenden Saison in der Westfalenliga. © Nils Foltynowicz

Große Erleichterung beim Kirchhörder SC. Der Klassenerhalt ist nach dem 3:1 gegen den Lüner SV gesichert. Im Frühjahr hatte selbst Trainer Lothar Huber keine Hoffnung mehr, nach der Derby-Niederlage in Brackel betrug der Abstand bereits sechs Punkte.

„Das ist überragend“

„Mir fehlen die Worte. Was wir nach dem Brackel-Spiel auf die Beine gestellt haben, war überragend“, sagte Huber. „Wir sind richtig glücklich, da hat keiner mit gerechnet. Das ist überragend - und ich bin froh, dass es geschafft ist.“

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Die Hoffnung lebt beim SV Brackel. Dank eines nie gefährdeten 5:2 (3:1) bei Concordia Wiemelhausen bringt sich der SVB in eine Position, aus der er die Rettung unabhängig anderer Ergebnisse schaffen kann. Ein Sieg gegen den FC Iserlohn am Sonntag, und Brackel ist durch.

„Die Gegentore lagen nicht in der Luft“

Zittern muss Landesligist VfL Kemminghausen nach dem unglücklichen 0:2 beim SV Horst-Emscher. „Die Gegentore lagen nicht in der Luft, und über 85 Minuten haben wir uns das Unentschieden gegen optisch überlegene Gastgeber sicher auch verdient“, sagte VfL-Trainer Thomas Faust. Dann schlug Horst-Emscher in der Schlussphase doppelt zu.

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Dank des deutlich besseren Torverhältnisses reicht dem VfL im Saisonfinale gegen den SC Obersprockhövel ein Punkt zur Rettung - doch der drittplatzierte SCO will Horst-Emscher noch den Aufstiegsrang abluchsen.

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