Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Mesut Özil ist aus dem DFB-Team zurückgetreten, weil er Rassismus gespürt hat. Wir wollten wissen: Wie wohl fühlen sich Dortmunder Fußballer auf den Plätzen? Ist Ausgrenzung ein Thema?

von Daniel Otto, Alexander Nähle, David Döring

Dortmund

, 29.07.2018

Der Fußballplatz ist ein Ort, auf dem Integration besonders schnell gelingt. Diese Vorstellung, jahrelang vom DFB vor sich her getragen, ist nach dem Rücktritt von Mesut Özil ein wenig ins Wanken geraten, weil er Rassismus beinhaltet. Dadurch ist eine Debatte entstanden, die bis auf die Amateurfußballplätze geschwappt ist. Was sagen Dortmunder Fußballer mit Migrationshintergrund dazu?

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt