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Alle Schalker Augen blicken nach Monaco

Champions League-Auslosung

Trainer, Spieler, Fans – beim FC Schalke 04 richten sich am Donnerstag alle Augen nach Monaco. Denn im Forum Grimaldi wird ab 18 Uhr (live bei Eurosport) die Gruppenauslosung in der Champions League vorgenommen.

GELSENKIRCHEN

von Von Frank Leszinski

, 25.08.2010
Alle Schalker Augen blicken nach Monaco

Beim FC Schalke 04 richten sich am Donnerstag alle Augen nach Monaco

Unabhängig vom Ausgang der zehn Play-off-Spiele am Dienstag und Mittwoch steht bereits fest, dass sich die Schalker im dritten Lostopf befinden und damit auf jeden Fall zwei internationale Spitzenmannschaften treffen werden. Für die Auslosung der Gruppen werden die Teams gemäß ihrer Klub-Koeffizienten absteigend in vier Lostöpfen zu je acht Mannschaften aufgeteilt.

Topf eins enthält den Titelverteidiger an der Spitze und nachfolgend die sieben stärksten Vereine, Topf vier die acht schwächsten Clubs. Es werden keine zwei Vertreter einer Nation in die gleiche Gruppe gelost, da rein nationale Begegnungen in der Champions League erst ab dem Viertelfinale zugelassen werden. Schalke kann also in der Gruppenphase nicht auf den FC Bayern München oder Werder Bremen treffen. Im

sind zum Beispiel so renommierte Clubs wie Titelverteidiger Inter Mailand, FC Barcelona, Manchester United, FC Chelsea oder der AC Mailand zu finden. Und im

„drohen“ den Königsblauen Gegner wie der neunmalige Sieger Real Madrid, FC Valencia, AS Rom oder Benfica Lissabon. Apropos Madrid: Ein Wiedersehen von Schalkes Neuzugang Raul mit seinem Ex-Club hätte ohne Zweifel besondere Brisanz.

Eine Vertragsklausel, wonach der 33-Jährige in der Champions League gegen die „Königlichen“ nicht antreten darf, hat Raul dementiert. Aber der Weltstar gibt offen zu, dass es schon ein komisches Gefühl für ihn wäre gegen den Club anzutreten, in dem er zur „Legende“ wurde.126 Mal spielte Raul bisher in der Champions League – nur Paolo Maldini (139) und Roberto Carlos (128) waren in diesem Wettbewerb öfter am Ball. Dabei traf kein anderer Spieler so oft wie der Neu-Schalker, nämlich 66 Mal. Er traf also mindestens in jeder zweiten Partie und hofft, diese Bilanz noch zu verbessern.