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Daniel Caligiuri zieht eine erste Zwischenbilanz

"Kann etwas Großes entstehen"

Seit Daniel Caligiuri in der Winterpause vom VfL Wolfsburg zum FC Schalke 04 wechselte, hat er sich schnell zum Stammspieler bei den Königsblauen entwickelt. Außerdem sieht der Mittelfeldspieler, dass die Mannschaft sich auf einem guten Weg befindet. Das will Caligiuri nicht ausschließlich von Ergebnissen abhängig machen.

Gelsenkirchen

03.10.2017
Daniel Caligiuri zieht eine erste Zwischenbilanz

Daniel Caligiuri kann der europapokalfreien Saison auch durchaus etwas Positives abgewinnen.

Nach sieben Spieltagen der neuen Saison spricht der 29-Jährige über...

... seine erste Zwischenbilanz: "Wir haben zehn Punkte aus sieben Spielen geholt. Klar, wir hätten uns den einen oder anderen Punkt mehr gewünscht. Aber wir sind auf einem guten Weg in einem Entwicklungsprozess, der noch nicht abgeschlossen ist."

... seinen Optimismus: "Die Arbeit mit dem Trainerteam auf und außerhalb des Platzes funktioniert sehr gut. Wir spüren in der Mannschaft, dass etwas Großes entstehen kann."

... die Spiele gegen Bayern und Hoffenheim: "Auch wenn wir in beiden Partien kein Tor erzielt haben, gab es viele positive Dinge, auf denen wir aufbauen können. Gegen Hoffenheim kam es mir überhaupt nicht so vor, dass wir verloren hatten. Natürlich zählen am Ende die Ergebnisse, aber wir haben uns gegen starke Mannschaften zahlreiche Großchancen herausgespielt."

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... seine persönliche Bilanz: "Einmal saß ich in dieser Saison bisher draußen, aber gesetzt ist bei uns mit Ausnahme von Torhüter Ralf Fährmann und Abwehrchef Naldo kein Spieler. Auch die Akteure im Kader, die bisher nicht so viel gespielt haben, verfügen über großes Potenzial. Jeden Tag muss man sich im Training beweisen, um seinen Platz zu verteidigen."

... die Unterschiede in der Trainingsarbeit zwischen Markus Weinzierl und Domenico Tedesco: "Beide sind unterschiedliche Trainertypen, die ihren Plan verfolgen. Bei Tedesco haben wir sehr viel taktisch gearbeitet. Jeder weiß von uns, was er auf dem Platz zu tun hat. Er kommuniziert mit jedem Spieler und sagt auch direkt, was gut oder nicht so gut war. Das finde ich sehr gut, denn dann weiß ich, was in den nächsten Partien zu verbessern ist."

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... die aktuelle Tabellenkonstellation: "Die Liga ist sehr eng zusammengerückt. Jeder kann jeden schlagen. Nehmen Sie zum Beispiel den FC Augsburg, sie haben mit einer hervorragenden Mentalität bereits elf Punkte geholt."

... die nächsten Aufgaben: "Wir haben bewiesen, dass wir gegen Spitzenmannschaften wie Leipzig, Bayern oder Hoffenheim mithalten können. Jetzt müssen wir sehen, dass wir in den nächsten Begegnungen auch kräftig punkten."

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... eine Saison ohne Europapokal: "Wir müssen diese Situation positiv annehmen. Schalke gehört in den Europapokal, aber vielleicht hat es auch etwas Gutes, mal ohne zusätzliche Spiele etwas aufzubauen."

... die Atmosphäre rund um Schalke: "Die Fans unterstützen uns wie immer hervorragend, in der Veltins-Arena und auch auswärts. Sie sehen, dass eine Mannschaft auf dem Platz steht, die in jedem Spiel alles gibt."

Kleine Schalker Trainingsgruppe
Wegen der zahlreichen Länderspielabstellungen waren am Montag nur elf Spieler beim Schalker Training aktiv. Drei Akteure fehlten aus Krankheits- bzw. Verletzungsgründen. Nabil Bentaleb laboriert an Leistenbeschwerden, Max Meyer hat einen Infekt und Franco Di Santo eine leichte Kapselbandverletzung im Knöchel. 

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