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Für Harit wird ein Traum wahr

Flügelflitzer freut sich über WM-Teilnahme mit Marokko

Gelsenkirchen Der Schalker Amine Harit hat sich mit Marokko für die Fußball-WM 2018 in Russland qualifiziert. Im entscheidenden Spiel gegen die Elfenbeinküste saß der 20-Jährige zwar nur auf der Bank, seine Freude über den Erfolg war aber dennoch riesig. Beinahe wäre es für Harit überhaupt nicht zu diesem Spiel gekommen.

Flügelflitzer freut sich über WM-Teilnahme mit Marokko

Hat im Moment viele Gründe, zu lachen: Schalkes marokkanischer Angreifer Amine Harit (r.). Foto: dpa

Als Amine Harit Anfang der Woche auf das Schalker Trainingsgelände zurückkehrte, musste er noch mehr Hände schütteln als üblich. Für Schalkes Neuzugang gab es nämlich Glückwünsche von allen Seiten, nachdem er sich mit Marokko für die Weltmeisterschaft 2018 qualifiziert hatte.

„Ein unbeschreibliches Gefühl“

„Es war ein unbeschreibliches Gefühl nach unserem 2:0-Erfolg gegen die Elfenbeinküste. Das ganze Land hat gejubelt“, erzählte der Stürmer mit leuchtenden Augen. Selbst den marokkanischen Fußball-Präsidenten habe es nicht mehr habe es nicht mehr auf seinem Tribünenplatz gehalten. „Er hat mit allen Spielern und Trainern mitgefeiert“, so Harit.

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Lange Zeit hatte der 20-Jährige mit einer Entscheidung gerungen: Spiele ich international für Frankreich oder Marokko? In Frankreich hatte er alle Jugend-Nationalteams durchlaufen, doch Harit entschied sich für Marokko. Ein Entschluss, der ihn mit der WM-Teilnahme bestätigte. „Nun wünsche ich mir, dass wir bei der Weltmeisterschaft auf Frankreich treffen“, sagte der Stürmer mit einem Lächeln.

Hoffnung auf ersten Bundesligatreffer

Dass er im entscheidenden Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste nur auf der Ersatzbank saß, hatte auch mit einer leichten Verletzung zu tun. „Jetzt bin ich aber wieder fit und bei 100 Prozent“, versicherte das Leichtgewicht, das nur 67 Kilogramm auf die Waage bringt und darauf hofft, dass ihm in der Bundesliga bald sein erster Treffer gelingt. Das Toreschießen gehört noch nicht zu seinen Stärken. Beim FC Nantes gelang Harit in der vergangenen Saison in 34 Pflichtspielen nur ein Treffer.

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Das Heimspiel gegen den Hamburger SV am Sonntag (15.30 Uhr) charakterisiert Harit als „Beginn von wichtigen Wochen.“ Er wolle mit Schalke die guten Ergebnisse der vergangenen Wochen fortsetzen. Auf Schalke fühlt sich der Flügelflitzer sehr wohl. Seine Hoffnung, regelmäßig zum Einsatz zu kommen, wurde bisher voll erfüllt. Deshalb entschied er sich im Sommer auch zum Wechsel zu den Königsblauen und sagte u.a. auch dem FC Bayern ab. Die WM-Teilnahme mit Marokko dürfte Harit ebenso zusätzlich beflügeln wie Weston McKennie sein Länderspieldebüt, der das amerikanische Team beim 1:1 in Portugal in Führung brachte und später noch mit einem Lattenkopfball Pech hatte.

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