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Schalke selbstkritisch: Naivität kostet einen Zähler beim VfL Wolfsburg

Schalke 04

Thema Nummer eins bei der Schalker 1:2-Niederlage in Wolfsburg war natürlich der Video-Beweis. Doch die Königsblauen waren auch mit der eigenen Leistung unzufrieden. Stimmen zum Spiel.

Wolfsburg

, 27.08.2018
Schalke selbstkritisch: Naivität kostet einen Zähler beim VfL Wolfsburg

Enttäuscht über den Schalker Saisonstart: Guido Burgstaller (M.). © dpa

Bevor Wolfsburgs eingewechselter Stürmer Daniel Ginczek in der Nachspielzeit in Wolfsburg für die Entscheidung sorgte, hatte Guido Burgstaller fest damit gerechnet, wenigstens mit einem Punkt nach Hause zu fahren.

„Normalerweise musst du das 1:1 dann in Unterzahl mitnehmen. Damit hätten wir zufrieden sein können. Wolfsburg hat viel Qualität. Da hätte man auch mal mit einem Punkt leben können. Es spricht natürlich für uns, dass wir selbst in Unterzahl mehr wollen. Aber klug war das nicht. Denn jetzt stehen wir mit nichts da“, so der österreichische Nationalspieler.

Mark Uth: „In der Nachspielzeit etwas naiv“

Ähnlich beurteilte auch Mark Uth den Spielverlauf. „In der Nachspielzeit waren wir etwas naiv. Wir haben alles nach vorne geworfen und wollten ein zweites Tor erzielen. Das wurde bestraft. Da müssen wir künftig etwas cleverer sein.“ sagte der Stürmer, der weiterhin auf sein erstes Pflichtspiel-Tor für die Blau-Weißen wartet.

Vor allem in der ersten Halbzeit war die Fehlerquote bei den Königsblauen ungewöhnlich hoch. So wurde ein biederer Gegner regelrecht aufgebaut. Und auch in der Offensive lief es nicht. „Nach guter Anfangsviertelstunde haben wir den Faden verloren. Die erste Halbzeit war nicht gut, danach haben wir uns gesteigert“, bilanzierte Trainer Domenico Tedesco, der im Mittelfeld erstmals in einem Schalker Neuzugang Suat Serdar brachte.

Der Ex-Mainzer hatte ein paar gute Aktionen in seinem Spiel, musste nach 83 Minuten nach einem Schlag auf seinen rechten Fuß jedoch ausgewechselt werden. Tedesco geht aber davon aus, dass Serdar nichts Schlimmes passiert ist.

Es wird eng nach der Sperre von Nastasic

Genug Ausfälle hat Schalke bereits. Bastian Oczipka und Benjamin Stambouli werden noch einige Wochen fehlen, Matija Nastasic wird nach seiner Roten Karte in Wolfsburg wohl mindestens zwei Spiele nicht zur Verfügung stehen, und bei Omar Mascarell und Yevhen Konoplyanka muss man abwarten, ob sie für das Heimspiel gegen Hertha BSC eine Alternative sind.

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Bundesliga, 1. Spieltag: VfL Wolfsburg - FC Schalke 04 2:1 (1:0)

25.08.2018
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Schalke 04.© dpa
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Schalke 04.© dpa
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Schalke 04.© dpa

Die Dreierkette, die Trainer Tedesco bisher bevorzugt in der Defensive hat, ist durch die Ausfälle erst einmal erheblich geschrumpft. Nicht auszuschließen also, dass Schalke in der Verteidigung doch noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv wird. Tedesco stellte jedoch klar: „Ich bin niemand, der jetzt neue Spieler fordert.“

Geis sucht immer noch einen neuen Verein

Auch auf der Abgabenseite kann sich in dieser Woche noch etwas tun. Johannes Geis ist immer noch auf der Suche nach einem neuen Klub. In den letzten Tagen durfte der Mittelfeldspieler nicht mehr bei den Profis, sondern im Schalker Oberligateam trainieren.

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