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Schalker Personalplanungen sind noch nicht abgeschlossen

Schalke 04

Mit der Verpflichtung von Hamza Mendyl wird der Konkurrenzkampf im Kader des FC Schalke 04 weiter erhöht. Abgeschlossen sind die Personalplanungen der Königsblauen damit aber noch nicht.

Gelsenkirchen

, 19.08.2018
Schalker Personalplanungen sind noch nicht abgeschlossen

Christian Heidel ist mit der Schalker Personalplanung noch nicht ganz durch. © dpa

Schalke hatte Glück, dass der Mendyl-Transfer zustande kam, weil Newcastle und Arsenal für den marokkanischen Nationalspieler auch mitboten. Wegen Problemen mit der Arbeitserlaubnis für den 20-Jährigen vom französischen Erstligisten OSC Lille mussten sie aber ihre Aktivitäten einstellen.

Abdul Rahman Baba, der als Linksverteidiger in Schweinfurt eine ordentliche Leistung zeigte, bewertet die Konkurrenz als Ansporn. „Für uns als Mannschaft ist das sehr gut. Denn wir haben viele Spiele“, so Baba, der fest daran glaubt, beim Bundesliga-Auftakt in Wolfsburg auf dem Platz zu stehen. Nach seiner schweren Knieverletzung sieht sich der 24-Jährige wieder bei 100 Prozent. Baba: „Die Kraft ist zurück.“

Sebastian Rudy bleibt ein Thema - aber wie heiß ist es?

Manager Christian Heidel kann sich vorstellen, dass es bis zum Transferschluss am 31. August dauern könnte, ehe alle Entscheidungen gefallen sind. Sebastian Rudy bleibt ein Thema, aber ob der Bayern-Spieler wirklich von den Königsblauen so heiß umworben wird, wie er von manchen Medien gehandelt wird, bleibt undurchsichtig. Heidel grinste nur, als er nach dem Stand der Dinge bei Rudy gefragt wurde.

Auch auf der Abgabenseite ist beim FC Schalke 04 noch nicht das letzte Wort gesprochen. Nicht nur Johannes Geis, der in Schweinfurt wie erwartet nicht zum Kader gehörte, ist ein heißer Wechselkandidat. „Ich könnte mir schon vorstellen, dass da noch was passiert“, bestätigte Heidel, der aber ausschloss, dass nach Thilo Kehrer noch ein weiterer Stammspieler Schalke verlassen könnte. „Ein Fall Kehrer kommt nicht noch mal. Es wird keiner von den Jungs gehen, die bei unserer Planung ganz oben stehen,“ so der 55-Jährige.

Kommt Franco Di Santo ins Grübeln

Vielleicht kommt ja Franco Di Santo ins Grübeln, ob es für ihn Sinn macht, seinen lukrativen Vertrag (bis 2019) weiter nur abzusitzen. In Schweinfurt blieb der Stürmer 90 Minuten auf der Ersatzbank. Dieses Schicksal wird ihm noch öfter drohen, da muss man angesichts der Konkurrenzsituation im Kader kein Prophet sein.

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Bilder des Pokal-Spiels zwischen dem 1. FC Schweinfurt 05 und dem FC Schalke 04.© dpa
Bilder des Pokal-Spiels zwischen dem 1. FC Schweinfurt 05 und dem FC Schalke 04.© dpa
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Bilder des Pokal-Spiels zwischen dem 1. FC Schweinfurt 05 und dem FC Schalke 04.© dpa
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Bilder des Pokal-Spiels zwischen dem 1. FC Schweinfurt 05 und dem FC Schalke 04.© dpa
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Bilder des Pokal-Spiels zwischen dem 1. FC Schweinfurt 05 und dem FC Schalke 04.© dpa