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Kehrer gibt Anstoß zur Hoffnung für Kinder in Afrika

Schalker Spieler engagiert sich für guten Zweck

Gelsenkirchen „Ich freue mich, als Schirmherr bei Anstoß zur Hoffnung mit einzusteigen und die Arbeit mit vollem Einsatz zu unterstützen." Mit diesen Worten wirbt Schalkes Thilo Kehrer, der neue Schirmherr, für das Hilfsprojekt „Anstoß zur Hoffnung“.

Schalker Spieler engagiert sich für guten Zweck

Thilo Kehrer setzt sich für Kinder in Burundi ein. Foto: dpa

"Ich bin schon lange auf der Suche, wo ich mich sozial noch mehr engagiere. In dieser Partnerschaft passt es einfach. Es ist meine Hoffnung, dass sich vielleicht auch ein paar unserer Fans dadurch angesprochen fühlen und uns unterstützen“, erklärt Kehrer. 

Nachhaltige Hilfe

Durch dieses Projekt wird Menschen und besonders Kindern durch Fußball und Entwicklungszusammenarbeit in mehreren Ländern nachhaltig geholfen. „Allein im letzten Jahr war es uns möglich, in Burundi über 150 notleidenden Familien zu helfen. Wir bilden junge benachteiligte Menschen aus und schaffen neue Arbeitsplätze. Dank der Unterstützung von Thilo wird es uns möglich sein, unsere Arbeit zu erweitern“, erklärte Projektleiter Mark Geissbauer.

DORTMUND Neven Subotic hat Dortmund als Fußballprofi verlassen. In der vergangenen Woche verkündete der BVB den Wechsel des Serben zum französischen Erstligisten AS Saint-Étienne. Mit der Stadt ist er aber auch durch seine vor fünf Jahren gegründete Neven-Subotic-Stiftung verbunden. Wir haben nachgefragt, wie es nun mit der Stiftung weitergeht.mehr...

„Da meine Mutter ursprünglich aus Burundi kommt und mein Vater dort viele Jahre gearbeitet hat, liegt mir dieses Land ganz besonders am Herzen. Das Konzept der nachhaltigen Unterstützung und Förderung von Menschen auf ganz verschiedene Arten hat mich überzeugt,“ sagte Kehrer. Der Schalker Fußballer will aber nicht nur von der Seitenlinie die Arbeit unterstützen. Deshalb plant der 21-Jährige, sich im Sommer vor Ort selbst ein Bild von der Arbeit zu machen und Hoffnung zu schenken.

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