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Kommentar

Schalker Vertrauensvorschuss steht auf der Kippe

GELSENKIRCHEN Christian Heidel tat es, und Markus Weinzierl auch. Die peinliche Niederlage beim Tabellenschlusslicht Darmstadt führten die beiden Entscheidungsträger des FC Schalke 04 einzig und allein auf die mangelnde Chancenverwertung der eigenen Mannschaft zurück. Doch diese Argumentation ergibt ein schiefes Bild.

Schalker Vertrauensvorschuss steht auf der Kippe

Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Darmstadt 98 und dem FC Schalke 04.

Denn wenn man schon keine oder zu wenige Tore schießt, um ein Spiel zu gewinnen, dann muss man wenigstens in der Abwehr so stabil stehen, um zumindest ein Unentschieden über die Zeit zu bringen. Doch selbst das gelang den Königsblauen bei einem biederen Gegner, der seinen fast sicheren Abstieg noch einmal herauszögern konnte, nicht.

Bundesliga, 29. Spieltag: SV Darmstadt 98 - FC Schalke 04 2:1 (1:0)

Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Darmstadt 98 und dem FC Schalke 04.
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Darmstadt 98 und dem FC Schalke 04.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Darmstadt 98 und dem FC Schalke 04.

Schalke kriselt also nicht nur in der Offensive, sondern in allen Mannschaftsteilen. Egal, wie die Saison nun letztlich ausgeht, der Vertrauensvorschuss, den Heidel und Weinzierl genossen, steht auf der Kippe. Die Reaktion der eigenen Anhänger in Darmstadt sprach Bände. Am Saisonende ist eine schonungslose Bestandsaufnahme notwendig. Zu oft hat man den Eindruck, als würden sich Heidel und Weinzierl davor drücken, auch einmal in der Öffentlichkeit glasklar Kritik an der eigenen Mannschaft bzw. einzelnen Spielern zu üben.

Probleme verharmlost

Wenn Profis wie Max Meyer das als „Majestätsbeleidigung“ empfinden, haben sie ihren Beruf verfehlt. Zu oft wurde in den vergangenen Monaten von Schalker Entscheidungsträgern beschwichtigt, beschönigt oder Probleme verharmlost. Doch es müssen von Heidel und Weinzierl jetzt klare Signale kommen, dass sie sich die permanenten Leistungsschwankungen nicht mehr bieten lassen. Intern und öffentlich sind deutliche Worte nötig – bevor es für Schalke zu spät ist.

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