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Schalkes Bentaleb denkt nicht mehr an Tottenham

Trotz Stotter-Start

Tabellarisch betrachtet sind die Unterschiede zwischen dem alten Klub von Nabil Bentaleb, Tottenham Hotspur, und seinem aktuellen Arbeitgeber Schalke 04 enorm. Tottenham rangiert nach sieben Spieltagen mit 17 Punkten in der Premier League auf dem zweiten Tabellenplatz, Schalke steht zurzeit auf dem 16. Rang. Doch Bentaleb bereut seinen Wechsel nicht.

Gelsenkirchen

12.10.2016
Schalkes Bentaleb denkt nicht mehr an Tottenham

Bilder der Bundesliga-Partie des FC Schalke 04 gegen den 1. FC Köln.

"Wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, dann stehe ich zu 100 Prozent zu ihr", betonte der 21-Jährige, der bis zum Saisonende von Tottenham ausgeliehen wurde. Er fühle sich auf Schalke sehr wohl, denn der Verein habe ihm immer das Gefühl vermittelt, dass er an ihn glaube.

Bentaleb von Fans beeindruckt

„Die Niederlagenserie in der Bundesliga zu Beginn der Saison waren nicht einfach zu verkraften. Wir haben immer gekämpft, jedoch haben wir uns zu viele Fehler erlaubt. Das wird in der Bundesliga sofort bestraft. Aber mit dem Sieg gegen Mönchengladbach hoffe ich, dass es jetzt in die andere Richtung geht“, so der Mittelfeldspieler, der sich sehr über die Unterstützung der Schalker Anhänger freut. Bentaleb: „Das beeindruckt mich sehr, wie die Fans hinter der Mannschaft stehen.“

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Unterschiede zwischen dem britischen und deutschen Fußball habe er bereits festgestellt. „In England wirst du auf dem Platz permanent attackiert, egal, wo du gerade bist. In Deutschland wird mehr Fußball gespielt und kleinere Klubs haben keine Angst vor den Großen,“ sagte Bentaleb.

Konzentration liegt auf Augsburg

Nabil Bentaleb brauchte sich in dieser Länderspielpause nicht auf den Weg zur algerischen Nationalmannschaft machen, denn er musste eine Gelbsperre absitzen. Seine ganze Konzentration gilt nun dem nächsten Bundesligaspiel beim FC Augsburg. „Es wird nicht leicht, aber wir wollen den zweiten Bundesligasieg schaffen“, so der 21-Jährige. Womöglich kommt es Schalke entgegen, dass die Gastgeber eine lange Verletztenliste beklagen. Schon jetzt steht fest, dass mindestens vier Leistungsträger (Caiuby, Kohr, Bobadilla, Gouweleeuw) ausfallen werden.

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