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Schalkes Geis spricht über die Zeit auf der Tribüne

"Der Sieg war ein Anfang"

Nach zwei Siegen in Serie hat sich die Stimmung beim FC Schalke 04 verbessert. "Es wird in der Kabine wieder mehr gelacht", gibt Mittelfeldspieler Johannes Geis zu. Am Mittwoch stellte er sich vor dem Training den zahlreichen Medienvertretern und sprach auch über seine Zeit auf der Tribüne.

Gelsenkirchen

05.10.2016
Schalkes Geis spricht über die Zeit auf der Tribüne

Johannes Geis (l.) stand zuletzt wieder in der Schalker Startelf.

Passt Ihnen die Länderspielpause ins Konzept?

Ich hätte gerne weitergespielt. Der Trainer hat so langsam ein festes Gerüst gefunden und die Spieler besser kennengelernt. Andererseits tut es auch einmal gut, etwas durchzuatmen. Uns muss aber bewusst bleiben, dass wir jetzt nicht ein Prozent nachgeben dürfen. Sonst wird es in Augsburg schwer etwas zu holen.

 

Wie sind Sie damit umgegangen, als Sie nur auf der Tribüne saßen?

Markus Weinzierl hat es mir erklärt. Aber solch eine Entscheidung hat mich gereizt und gekitzelt, noch mehr zu investieren. Mir wurde ja vorgeworfen, dass ich zu wenig laufe. Jetzt habe ich in den letzten beiden Spielen das Gegenteil bewiesen. Wir haben einen großen Kader, aber man sieht an meinem Beispiel, dass jeder gebraucht wird.

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Hat Schalke mit dem Sieg gegen Gladbach die Trendwende in der Bundesliga eingeleitet?

Der Sieg war ein kleiner Anfang. Wir sind gut mit dem großen Druck umgegangen. Aber drei Punkte aus sechs Bundesligaspielen, das ist nicht prickelnd.

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