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Suat Serdar freut sich auf die anstehenden Aufgaben - auch wenn schwere Gegner drohen

Schalke 04

Suat Serdar blickt mit Vorfreude auf die kommenden Aufgaben in Bundesliga und Champions League. Auch vor einer Hammergruppe in der Königsklasse ist ihm nicht bange.

Gelsenkirchen

, 29.08.2018
Suat Serdar freut sich auf die anstehenden Aufgaben - auch wenn schwere Gegner drohen

Freut sich auf den ersten Auftritt vor heimischem Publikum: Suat Serdar. © imago

Sportvorstand Christian Heidel, Sportdirektor Axel Schuster und Bodo Menze, beim FC Schalke 04 zuständig für „Internationale Beziehungen und Verbände“, sind am Donnerstag im Grimaldi-Forum in Monaco vor Ort, wenn ab 18 Uhr die Gruppenphase für die Champions League ausgelost wird.

Schalke im dritten Lostopf

Die Königsblauen müssen damit rechnen, zwei Topteams wie Real Madrid und Manchester United zugelost zu bekommen, weil sie sich im dritten Lostopf befinden. Im schwierigsten Fall könnten die Gegner Real Madrid, Manchester United und Inter Mailand heißen. Hat der Bundesligist Losglück, wäre auch eine Gruppe mit Schachtjor Donezk, FC Brügge und Lokomotive Moskau möglich.

Neuzugang Suat Serdar hat keinen Wunschgegner. „In der Champions League gibt es keine leichten Spiele. Meine Vorfreude ist groß, gegen Top-Mannschaften spielen zu dürfen.“

Freude auf das erste Heimspiel

Doch zunächst freut sich der Ex-Mainzer auf sein erstes Bundesligaspiel-Heimspiel am Sonntag (18 Uhr) gegen Hertha BSC. „Das ist ein ganz besonderes Spiel für mich. Meine Familie und viele Freunde werden vor Ort dabei sein. Ich verspüre jetzt schon ein Kribbeln im Bauch“, so der 21-Jährige.

Die Verpflichtung von Sebastian Rudy begrüßt Serdar, obwohl dadurch der Konkurrenzkampf im Mittelfeld, wo er auch zu Hause ist, noch größer wird. „Die ersten beiden Trainingseinheiten haben schon gezeigt, dass Sebastian viel Erfahrung mitbringt. Ich habe in Hoffenheim schon einige Male mit Mainz gegen ihn gespielt. Er wird uns mit seiner ruhigen Spielweise weiterhelfen.“

Schalke legt Einspruch ein
Das Bundesligaspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Schalke 04 hat ein Nachspiel. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hatte Matija Nastasic am Dienstag im schriftlichen Verfahren für zwei Spiele wegen „rohem Spiel gegen den Gegner“ gesperrt. Innerhalb der festgelegten Frist von 24 Stunden haben die Königsblauen nun Einspruch gegen dieses Urteil eingelegt.
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