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Schalke-Boss

Tönnies hofft auf Verbleib von Sane und Matip

GELSENKIRCHEN Schalke-Boss Clemens Tönnies hat sich in einem Interview mit dem Pay-TV-Sender "Sky" über die möglichen Schalker Neuzugänge in der Defensive, die Spekulationen um Leroy Sane und die Vertragsverhandlungen mit Joel Matip geäußert.

Tönnies hofft auf Verbleib von Sane und Matip

Schalke-Boss Clemens Tönnies will die Mitglieder dieses Gremiums künftig zahlen lassen, sobald brisante Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.

Da Kapitän Benedikt Höwedes erst im April wieder einsatzfähig sein wird, werden die Schalker in Defensive noch einmal nachlegen. „Es sind einige Namen im Gespräch. Bei Zambrano habe ich die Information, dass wir da abgesagt haben beziehungsweise Frankfurt. Bei den anderen sind wir intensiv in Gesprächen“, sagte Tönnies. Dabei soll es sich um Kevin Wimmer (Tottenham Hotspur) und John Anthony Brooks (Hertha BSC) handeln.

"Richten uns nach Sachlichkeit"

Tönnies geht davon aus, dass der umworbene Leroy Sane auch in der kommenden Saison noch das Schalker Trikot tragen wird: „Also ich habe ja bei jedem Spieler gesagt, irgendwann wird die Zeit der Trennung kommen. Wir arbeiten intensiv daran, dass das jetzt nicht kurzfristig ist. Also er wird uns jetzt nicht verlassen und auch im Sommer nicht - davon gehe ich aus.“

Schalke startet in die Rückrunde

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Und weiter: „Alle Fußball-Experten raten ihm auch, dass er noch auf Schalke bleibt und sich noch weiter entwickelt. Die Möglichkeiten hat er, die Fans lieben ihn und der Trainer hat einen sehr guten Zugang zu ihm. Wir sind nicht in der Situation, dass wir verkaufen müssen. Wir richten uns nach der Sachlichkeit.“

Weiteres Gespräch Ende Januar

In Kürze soll die Entscheidung fallen, ob Joel Matip seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei den Königsblauen verlängert. „Es ist ja noch nicht alles gesagt. Das ein Spieler mit seiner Qualität, der ablösefrei ist, in Europa gefragt ist, ist völlig klar. Joel fühlt sich unheimlich wohl auf Schalke. Es findet noch ein Gespräch mit Horst Heldt statt Ende Januar. Wir haben ihm ein sehr, sehr gutes Angebot gemacht“, sagte Tönnies.

 

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