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Spekulation über Leihgeschäft des Nationalspielers

Rudy ein Kandidat für Schalke?

Personeller Handlungsbedarf vor der neuen Saison besteht beim FC Schalke 04 vor allem im Mittelfeld, wo mit Leon Goretzka und Max Meyer zwei Spieler nicht mehr zur Verfügung stehen. Einem Bericht der „Bild“ zufolge könnte Sebastian Rudy ein Nachfolge-Kandidat sein.

Gelsenkirchen

, 07.05.2018
Spekulation über Leihgeschäft des Nationalspielers

Ein Mann für Schalke? Sebastian Rudy könnte die Lücke im Schalker Mittelfeld füllen. © dpa

Sein Saisonziel hat der FC Schalke schon vor dem letzten Spieltag erreicht: Die Vizemeisterschaft und damit auch die Qualifikation für die Champions League ist den Königsblauen nicht mehr zu nehmen.

Eine Woche Vorsprung

Das bedeutet für Manager Christian Heidel Planungssicherheit: Schalke kann mit den Einnahmen aus der Champions League (ca. 40 Millionen Euro) rechnen. Zwar hatte Heidel schon gesagt, dass er nicht das ganze Geld in neue Spieler investieren wolle, aber zumindest hat Schalke jetzt eine Woche Vorsprung vor Vereinen, die noch nicht wissen, ob in der kommenden Saison die Champions-League-Millionen fließen.

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Laut „Bild“ führt eine Spur der Gelsenkirchener nach München zu Sebastian Rudy. Der 28-jährige Mittelfeldspieler war vor einem Jahr von Hoffenheim zu den Bayern gewechselt, hat dort auf seiner Position allerdings große Konkurrenz und dürfte auf Schalke wesentlich größere Chancen auf Einsatzzeiten haben. Rudys Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis 2020.

Keine gute Erfahrung mit Bayern-Leihspielern

Angeblich soll ein Leihgeschäft infrage kommen – Manager Christian Heidel wollte das auf Anfrage allerdings nicht bestätigen.

Schalke hat mit Leihspielern von Bayern München in den vergangenen Jahren keine allzu guten Erfahrungen gemacht. Weder Jan Kirchhoff (2014-2015), Pierre Emile Højbjerg (2015-1016) noch Holger Badstuber (2017) konnten sich auf Schalke durchsetzen geschweige denn einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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