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Jetzt geht`s los

BOCHUM Der Reiz des Pokals liegt selbstredend darin, dass der Kleine dem Großen Probleme bereitet.

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Dennis Grote soll in Münster spielen.

Die Kernaussage in Bochum heißt vor dem Pokal-Auftakt am Freitag beim Regionalligisten in Münster (Anstoß 20.30 Uhr) jedoch: "Nicht mit uns!" Bochums Sportvorstand Thomas Ernst bekräftig dies: "Unser Kader ist in allen Mannschaftsteilen konkurrenzfähig. Und das sollten wir auch im Pokalspiel bei Preußen Münster deutlich zum Ausdruck bringen."

Es habe in der Vorbereitung zwar das eine oder andere kleine Problem gegeben, weil Neuzugänge wie Freier, Hashemian oder Kaloglu nur eingeschränkt oder zum Teil gar nicht trainieren konnten, erklärte Bochums Trainer Marcel Koller, doch diejenigen, die einsatzfähig sind, sollten genügend Qualität haben, um das ausverkaufte Stadion in Münster als Sieger zu verlassen.

Zwei im Blickpunkt

Zwei Kicker werden dem Spiel in besonderem Maß entgegen fiebern. Beim VfL ist das Dennis Grote, der vor seinem Wechsel zum VfL im Jahr 2002 bei Preußen Münster spielte und heute wahrscheinlich in der Startaufstellung stehen wird. Grote soll im linken Mittelfeld den Platz des gesperrten Christoph Dabrowski einnehmen.

Auf Münsteraner Seite ist dies Torhüter David Buchholz, der noch in der vergangenen Saison für die 2. Mannschaft des VfL Bochum und jetzt in den Kader des Regionalligisten wechselte. Dort kämpft er mit dem ehemaligen Wattenscheider Michael Joswig um die Position des Stammtorhüters. Buchholz sieht sein Team klar in der Außenseiterrolle, verweist aber auch auf die berühmten Pokalgesetze. "Wir haben Respekt vor Bochum, aber ganz sicher keine Angst", so Buchholz.

Keine Verlängerung

Unterdessen geht man in Bochum davon aus, die Pokal-Begegnung nach 90 Minuten entschieden zu haben. "Alleine von der Physis müssten wir Münster deutlich überlegen sein", meinte VfL-Trainer Marcel Koller am Donnerstag vor den Medienvertretern, "da darf es über den Sieger eigentlich keine Diskussion geben."

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