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Koller fordert: Nicht mehr locker lassen

BOCHUM Zwischenzeitlich sah es so aus, als sollte Marcel Koller in der Schlussphase der Hinrunde das Personal ausgehen. Doch nach der Länderspielpause hat sich die Situation deutlich entspannt.

Koller fordert: Nicht mehr locker lassen

Trainer Marcel Koller hofft auf Bochums dritten Sieg in Serie.

"Der Konkurrenzkampf für die letzten vier Spiele in der Hinrunde hat wieder zugenommen", freut sich Bochums Trainer über die Entwicklung. Die Auswirkungen auf das Mannschaftsbild bleiben zumindest für die heutige Begegnung mit Arminia Bielefeld jedoch gering. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es gar keine Änderung in der Bochumer Startformation geben und jene Mannschaft beginnen, die auch bei den Siegen gegen den VfL Wolfsburg und beim MSV Duisburg zu Spielbeginn auf dem Platz stand.

Nach den beiden Siegen hat sich die Tabellensituation für den VfL mit dem Sprung auf Platz zwölf entscheidend verbessert, doch von einer entspannten Lage will Bochums Trainers keinesfalls sprechen. "Wir dürfen jetzt auf keinen Fall locker lassen. Wenn du denkst, du hast es jetzt gepackt, schleichen sich Unkonzentriertheiten ein, die wieder zu Rückschlägen führen." Und die will Marcel Koller auf jeden Fall vermeiden. "Wir wollen nicht nur für den Moment erfolgreich sein, wir wollen auch erfolgreich bleiben", sagt der Schweizer. "Wir müssen deshalb die Spannung hoch halten und uns in den letzten vier Spielen der Hinrunde so präsentieren, dass wir unser Punktekonto weiter auffüllen."

Ein geeigneter Gegner

Arminia Bielefeld, mit ebenfalls 15 Punkten auf Rang 14 der Tabelle platziert, scheint ein geeigneter Gegner, um Kollers Forderungen in die Tat umzusetzen. Bielefeld verbuchte in den letzten fünf Auswärtsspielen nur einen Punkt (0:0 am 21. Oktober in Karlsruhe) und leistete sich dabei ein verheerendes Torverhältnis von 1:18.

Dennoch sieht Marcel Koller die Ostwestfalen gerade in der Offensive gut aufgestellt. "Die haben mit Eigler, Zuma und Wichniarek Offensivspieler, die eine Begegnung entscheiden können", erklärte der VfL-Trainer zu einem Zeitpunkt, als er noch nicht wusste, dass Christian Eigler auf keinen Fall mitmachen kann. Arminias Angreifer zog sich einen Muskelfaserriss unter dem Fuß zu und fällt auf unbestimmte Zeit aus.

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