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Nach dem 2:1 Köpfe hängen gelassen

BOCHUM Eine Stunde waren die Bochumer Fußballer mit ihrer Leistung zufrieden, doch nach dem Anschlusstreffer fehlte die nötige Aggressivität im VfL-Spiel.

Nach dem 2:1 Köpfe hängen gelassen

Gutes Spiel: Paul Freier.

Christoph Dabrowski: Wir sind von Anfang an ganz anders aufgetreten, als in Karlsruhe und haben uns fast um 100 Prozent gesteigert. Wir waren sehr präsent auf dem Platz, dies ist auch die Grundlage für unser Spiel. Das alles hat sich schon um Laufe der Woche angedeutet, denn wir haben sehr gut und aggressiv trainiert. Leider gingen den beiden Gegentoren Unsicherheiten voraus.

Schade, dass unser Tor zum 3:2 nicht anerkannt wurde. Ich habe die Situation noch nicht gesehen, aber es war wohl eine Millimeter-Entscheidung. Dennoch keinen Vorwurf an die Schiedsrichter, die haben es schwer genug. Sinan Kaloglu hat schon im Training gezeigt, dass er uns weiterhelfen kann, wenn er richtig fit ist. Mit Hamburg haben wir jetzt ein ganz schweres Pokal-Los gezogen, aber ich persönlich habe ausschließlich gute Erinnerungen an den HSV und spiele gerne in Hamburg.

Vahid Hashemian: Ich denke, wir haben bis zum 2:0 sehr gut gespielt, aber dann war die Konzentration auf einmal weg und Wolfsburg hat nach dem Anschlusstreffer viel aggressiver gespielt. Doch wir müssen das Positive aus dieser Begegnung mitnehmen. Wir haben einen Punkt gegen eine sehr starke Mannschaft geholt.

Christian Fuchs : Wir wollten unseren Fans etwas bieten, die uns ja auch von der ersten bis zur letzten Minute unterstützt haben. Wir haben uns gegenüber dem Spiel in Karlsruhe ganz klar gesteigert, haben aber nach dem 2:0 nachgelassen und Wolfsburg hat noch zwei Tore erzielt. Beim Anschlusstreffer ist mir der Ball unglücklich zwischen die Beine gesprungen. Wir hatten allerdings Möglichkeiten für drei oder vier Partien, doch daran werden wir weiter arbeiten. Wenn wir zwei Tore kassieren, müssen wir eben drei schießen.

Paul Freier: Schade, dass wir nach so einer ersten Hälfte in der zweiten Halbzeit fast das Gegenteil gezeigt haben. Nach einem 2:0 muss man noch selbstbewusster auftreten, doch nach dem Anschlusstreffer haben wir die Köpfe hängen gelassen, das darf nicht sein. Im Nachhinein kann man sagen, dass wir zwei Punkte verloren haben, aber auch, dass wir am Ende glücklich einen Punkt geholt haben. Ich war glücklich, wieder im rewirpowerSTADION spielen zu dürfen, aber jetzt bin ich kaputt. Ich merke, dass ich in der Vorbereitung drei, vier Wochen pausieren musste.

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