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Qualitätsverbesserung

BOCHUM Die entscheidenden Szenen in der Partie zwischen dem VfL Bochum und dem VfL Wolfsburg spielten sich zwischen der 50. und 52. Minute ab.

Qualitätsverbesserung

Leicht angeschlagen: Sinan Kaloglu.

Christoph Dabrowski hatte zum 2:0 getroffen und damit seine Kollegen in so große Euphorie versetzt, dass es prompt an Konzentration fehlte und somit die Einladung an Wolfsburg ausgesprochen wurde, zügig zum Anschluss zu kommen.

VfL-Trainer Marcel Koller hatte noch versucht, seine Mannschaft für diesen entscheidenden Moment zu sensibilisieren, denn nicht zum ersten Mal kassierte der VfL ein zu schnelles Anschlusstor. "Ich habe noch aufs Feld gerufen und wollte die Spieler zu mehr Konzentration ermahnen", erklärte Koller, der sich über Wolfsburgs schnelles Anschlusstor genauso ärgerte, wie Slawo Freier: "Wir haben aus dem Nichts das 1:2 kassiert. So etwas darf einfach nicht passieren."Unermüdlich gekämpft

Es gab aber auch deutliche Anzeichen dafür, dass Bochums Spiel an Qualität gewinnt, weil bei lange verletzten Spielern klare Aufwärtstrends zu erkennen sind. Das betrifft die unermüdlich kämpfenden Offensivkräfte Vahid Hashemian und Slawo Freier, den diesmal hinter den Spitzen eingesetzten Mimoun Azaouagh und nicht zuletzt auch den aus der Türkei geholten Angreifer Sinan Kaloglu, über dessen Leistungsvermögen hier bislang wenig bekannt war. Kaloglu gehörte erstmals zum 18er Kader, absolvierte seine ersten elf Bundesliga-Minuten und deutete dabei zumindest an, dass er dem VfL als Alternative für den Angriff noch nützliche Dienste erweisen kann. Voraussetzung ist eine weitere Verbesserung von Kaloglus Fitnesszustand. Aber daran arbeitet das Trainerteam mit Hartnäckigkeit.Wiedersehen mit "Zwetschge"

Wolfsburgs Gastspiel in Bochum sorgte auch für das Wiedersehen mit Ex-Spielmacher "Zwetschge" Misimovic, der von den VfL-Fans mit Schimpf-Tiraden und gellenden Pfiffen empfangen wurde. Misimovic blieb sachlich und kommentierte nur den Spielausgang: "Wir sind mal wieder mit einem blauen Auge davon gekommen. Das darf aber nicht zum Dauerzustand werden."

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