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Schmerzen für Schalke

BOCHUM Marcel Koller, der Trainer des VfL Bochum, setzt sich lieber mit Realitäten auseinander. Mit Statistiken oder gar abergläubischen Handlungen hält er sich nicht lange auf.

Schmerzen für Schalke

Marcel Koller will in Schalke punkten.

Wobei ein Blick auf die Resultate der vergangenen Spielzeiten zumindest deutlich macht, dass der VfL Bochum bei seinen Auftritten in Schalke nicht chancenlos war. Außerdem hat der VfL beim FC Schalke die meisten Auswärtssiege erzielt. Soll ein weiterer dazukommen, "müssen wir uns aber auch noch weiter steigern", formuliert Bochums Trainer klare Forderungen an seine Mannschaft.

Möglicherweise kann der VfL davon profitieren, dass sich "Königsblau" noch nicht vom Champions-League-K.o. in Madrid erholt hat. "Wir haben auf jeden Fall die Qualität, um Schalke weitere Schmerzen zufügen zu können", sagte Marcel Koller am Donnerstag bei der obligatorischen Pressekonferenz. Dazu muss seine Mannschaft aber auch in der Veltins-Arena aktiv werden, "auch wenn die Gastgeber da 60 000 Fans im Rücken haben."Nicht nur vor eigenem Tor

In den Einheiten dieser Woche hat der Schweizer seinen Fußballern deutlich zu verstehen gegeben, dass sie sich nicht nur vor dem eigenen Tor aufhalten sollen, sondern selber auch nach vorne initiativ werden müssen, wenn sich die statistischen Daten weiter zu Gunsten des VfL verschieben sollen. Koller setzt dabei auch auf weitere Fortschritte bei seinen Offensivkräften Mimoun Azaouagh, Slawo Freier und Vahid Hashemian. Nach mehr oder minder langen Verletzungspausen nähern sie sich mit zunehmender Spielpraxis ihrer guten Form, haben dabei aber noch Spielraum, um sich zu verbessern.

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