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18 Gedenkplatten erinnern an die NS-Vergangenheit

Nur einige der vielen Unterstützer der Wittener Stolpersteine: Thomas Strauch, Professor Angela Martini, Martina Kliner-Fruck, Annette Krüger, Friederike Willeke, Joachim Schramm, Judith Eiselen und Jörn Obenhaus (v.l.) an der Beethovenstraße 7. Dort werden ab dem 4. April vier Stolpersteine an das Schicksal der Familie Strauss und Stern erinnern.

18 Gedenkplatten erinnern an die NS-Vergangenheit

Stolpersteine

Die Stadt bekommt ihre ersten Stolpersteine, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern: 18 Gedenksteine wird ihr Schöpfer, Gunter Demnig, am Freitag, 4. April, an vier Orten der Innenstadt verlegen. Neben den Unterstützern werden auch Nachkommen der Opfer und eine israelische Schülergruppe dabei sein.

WITTEN

, 24.03.2014

Gunter Demnigs Aktion
Seit den 90er Jahren verlegt der Künstler die Gedenksteine.

Hauptsächlich in Deutschland, aber auch in europäischen Ländern wie Ungarn und Frankreich hat Demnig schon Stolpersteine verlegt.

Mehr als 42 000 Stolpersteine sollen es schon sein.

Sie dienen nicht nur dem Gedenken an jüdische Opfer, sondern auch an alle anderen Verfolgten und Getöteten des NS-Regimes.

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