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AWO agiert zentral

MITTE Vier Jahrzehnte hatte der Unterbezirk der Arbeiterwohlfahrt seinen Sitz in der Unteren Marktstraße. Doch war das Gebäude seinerzeit noch modern, musste nun ein Umzug her. Bürgernah präsentiert sich die AWO knapp 50 Meter weiter - an der Bleichstraße 8.

AWO agiert zentral

<p>Heike Lieweris (li.) und Heidi Arndt betreuen das Stadtbüro. Ernst Steinbach freut sich über dessen Eröffnung. Ritscher</p>

"Das alte Gebäude genügte nicht mehr den modernen Ansprüchen an Bürokommunikation", erklärt Ernst Steinbach, AWO-Geschäftsführer. Schließlich war der alte Standort zwar modern, aber das war zu Bauzeiten - 1918. Über vier Etagen erstreckten sich Seniorenbegegnungsstätte, Kontaktbüro, Geschäftsführung, Finanzbuchhaltung und Personalverwaltung.

Also waren moderne Räumlichkeiten gefragt und wurden an der Herzogstraße gefunden. Dort wurden die Geschäftstellen im Unterbezirk Ruhr-Mitte zusammengeführt. "Von Anfang an gab es aber die Überlegungen eines Kontaktbüros in der Innenstadt", so Steinbach. Das verfügt nun über 90 Quadratmeter Platz, ebenso wie die Begegnungsstätte, die direkt nebenan liegt.

Gestern öffnete das AWO-Stadtbüro endlich ganz offiziell und vermittelt die gewohnten Dienstleistungen wie Hilfen im Haushalt, Essen auf Rädern, Mutter-Kindkur-Beratung, Alten- und Seniorenberatung, Hilfe für Migranten, etc. Aber auch etwas ganz Neues hat in den Räumen Platz gefunden: die Kitaplatzbörse. Dadurch sind Stadtbüro und alle AWO-Kita-Einrichtungen vernetzt und von allen Standorten kann überprüft werden, wo welche Plätze zur Verfügung stehen. Auch der Vertrag kann ausgedruckt werden.

Auch wenn die Einrichtung an der Bleichstraße offiziell eröffnet ist, etwas fehlt noch. AWO-Kreisvorsitzender Eckhardt Rathke freute sich zwar über die neuen Räumlichkeiten, erklärte in seiner Rede aber: "Nun brauchen wir noch einen Namen für die Begegnungsstätte."

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