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Umzug gestartet

Architekt zieht ins alte Kreishaus

AHAUS Die Lücken in der neuen Fassade des alten Kreishauses schließen sich langsam. Bis zum Jahresende soll alles fertig sein. Gestern hat auch der Umzug des Gesundheitsamtes begonnen. Dort wird demnächst auch eine Firma einziehen, die bisher dort noch gar nicht vorgesehen war: Architekt Thomas Eiling will den alten Plenarsaal selbst nutzen.

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Die Arbeiten am alten Kreishaus laufen auf Hochtouren und liegen – so sagt es Architekt und Investor Thomas Eiling – komplett im Zeitplan. Ende des Jahres soll alles fertig sein.

Sein Gebäude an der Dieselstraße wird Architekt Thomas Eiling zu klein. Er will in den ehemaligen Plenarsaal im alten Kreishaus einziehen.

"Ich habe dafür den alten Plenarsaal jetzt für mich entdeckt. Es wäre eine Schande, den durch Trennwände zu unterteilen", sagt Architekt Thomas Eiling. Stattdessen sollen dort die Arbeitsplätze für seine Mitarbeiter entstehen.

Von der Dieselstraße zum Alten Kreishaus

Denn in seinem bisherigen Gebäude an der Dieselstraße habe er inzwischen zu wenig Platz. Eiling ist nicht nur Architekt, sondern auch einer der Investoren, die das Projekt "Altes Kreishaus" entwickeln wollen. An der ursprünglichen Konzeption als Zentrum für ganzheitliche Gesundheit soll sich durch den Einzug von Eiling aber nichts ändern. Auch wenn er jetzt rund 650 Quadratmeter für sich beansprucht, sollen Ärzte, das GKF (Gesundheit für Kind und Familie), das Gesundheitsamt sowie weitere Praxen sollen sich dort in Zukunft ansiedeln.

"Die geplante Gastronomie wird dafür etwas kleiner", sagt er. Im Juli soll der Augenarzt und zum neuen Kindergartenjahr Anfang August auch die BBS-Kita in ihre neuen Räume umziehen. "Dann erfolgt der Startschuss für den Rückbau. Im zweiten Halbjahr werden wir dann mit allen Bauarbeiten fertig", sagt Eiling. Darüber hinaus seien noch weitere Nutzungen in Vorbereitung. Die Gesamtauslastung des Gebäudes liege bei rund 85 Prozent, schätzt er.

Ende des Jahres soll alles fertig sein

Alle, die den Umbau hautnah miterlebt haben, könnten so langsam aufatmen, sagt der Architekt. Trotz der schwierigen Umbauphase habe bisher alles so gut wie problemlos geklappt. Ende des Jahres soll das Gebäude endgültig fertig sein. Diese Frist will er defintiv halten.

Der Fachbereich Gesundheit der Kreisverwaltung hat indes seinen Umzug schon fast abgeschlossen. Das erklärte Michael Heistermann vom Kreis Borken gestern Nachmittag am Telefon. "Das Grobe ist erledigt", sagte er. Heute sollen die Arbeitsplätze und Computer eingerichtet werden. Letzte Arbeiten erfolgen dann morgen. "Der Wiedereröffnung am Montag steht jedenfalls nichts im Wege", sagte Heistermann gestern zuversichtlich.

 

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