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Neuordnung der Parkflächen

Engpässe an der Hindenburgallee werden beseitigt

AHAUS Die Parkbuchten entlang der Hindenburgallee sollen neu geordnet werden, damit der Verkehr besser fließen kann – eine bremsenden Wirkung der parkenden Autos ist aber weiterhin durchaus erwünscht.

Engpässe an der Hindenburgallee werden beseitigt

An der Hindenburgallee soll der Verkehr nach den Sommerferien flüssiger rollen - aber nicht zu flüssig.

Äußerer Anlass für die Überlegungen ist die für die Sommerferien geplante Erneuerung der Fahrbahndecke – und die Erkenntnis, dass sich der Verkehr an den Engstellen zu oft staut. „Die derzeitige Regelung ist unbefriedigend“, betonte der Erste Beigeordnete Hans-Georg Althoff am Donnerstagabend im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Verkehr. Er erinnert daran, dass die Parkbuchten vor elf Jahren bewusst so angelegt worden seien, dass sie die Schnellfahrer bremsen und die Strecke für LKW unattraktiv machen. „Es bilden sich nun aber zu oft Rückstaus“, erklärte Althoff eine unerwünschte Nebenwirkung. Das Problem tritt vor allem zu den Stoßzeiten an den Engstellen auf, die durch genau gegenüberliegende Parkflächen geschaffen werden. Schließlich bildet die Hindenburgallee mit täglich rund 5700 Fahrzeugen eine wichtige innerstädtische Verkehrsader. In der Neuordnung sind zwar wieder Parkflächen auf beiden Straßenseiten vorgesehen, aber nicht auf einer Höhe. Herbert Wigbels (CDU) regte an, nur noch stadteinwärts auf der rechten Seite Parkflächen anzulegen, um einen zügigeren Verkehrsfluss zu gewährleisten. Damit aber stand er alleine da. Alle andere Ausschussmitglieder stimmten für die von der Verwaltung vorgeschlagene Lösung, die weiterhin Parkmöglich auf beiden Seiten vorsieht. Insgesamt stehen nach den Sommerferien an der Hindenburgallee sieben Parkplätze weniger zur Verfügung.

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