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Fest verwurzelt und gut aufgestellt

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Ahaus Bernhard Thülig Norbert Kleyboldt Brigitte Hermann Nikolaus Balbach Muss sich das Ahauser Krankenhaus Sorgen um seine Zukunft machen? "Nein", so lautet die kurze und klare Antwort von Dr. (Foto) in der Talkrunde auf die Frage des Moderators Christoph Almering. Auf Nachfrage ergänzte Thüling: Das St. Marien-Krankenhaus ist hervorragend aufgestellt. "Auf der anderen Seite sollte sich jedes Krankenhaus Sorgen machen - im positiven Sinne um die Zukunft zu meistern. Prälat (Foto), der vor 65 Jahren selbst im Marienkrankenhaus das Licht der Welt erblickte, hob die starke Verbindung des Hauses zur Kirchengemeinde hervor: "Es ist gut, dass das Krankenhaus nicht isoliert dasteht, sondern tief im Gemeindeleben verwurzelt ist." Schwester (Foto), Provinzoberin der Mauritzer Franziskanerinnen, erinnerte an die Anfänge des Krankenhauses mit zwei Mauritzer Schwestern. Heute sind es vier, in Spitzenzeiten waren es 21: "Die Aufgaben haben sich verändert, das Ziel ist noch das gleiche: die heilende Gegenwart Christi zu vermitteln." Dr. (Foto) hob die vielfältigen Kooperationen zwischen niedergelassenen Ärzten und dem Krankenhaus positiv hervor. gro

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