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Johannes Bancken virtuos auf Cello zum Erfolg

2. Preis beim Bundeswettbewerb

Ahaus Der 13-jährige Ahauser Cellist Johannes Bancken hat beim Bundeswettbewerb «Jugend musiziert» mit 23 von 25 möglichen Punkten einen hervorragenden zweiten Preis errungen. Nach zehntägigen Wertungsspielen in Nürnberg, Erlangen und Fürth ist der Wettbewerb, für den sich Johannes zuvor auf Regional- und Landesebene qualifiziert hatte, zu Ende gegangen. Sein 15-minütiges Wertungsprogramm umfasste vier Stücke aus den verschiedenen Epochen der Musikgeschichte. Auch wenn sein erstes Stück, das Cellokonzert Nr.1 in G-Dur op.29 von C. Ph. Stamitz noch ein wenig unter anfänglicher Nervosität litt, so konnte er doch spätestens ab der Soloserenade von Hans Werner Henze seine gestalterischen und klanglichen Qualitäten unter Beweis stellen. Im nachfolgenden klangwitzigen Tanz des russischen Komponisten Sulchan Zinzadse beeindruckte vor allen Dingen sein kräftiges Fingerpizzikato und die fortgeschrittenen Doppelgrifftechnik. Virtuoser Höhepunkt war dann jedoch die abschließende Polonaise de concert op.18 von Daniel v. Goens. Zusammen mit seinem Onkel Norbert van der Linde als souveränen und einfühlsam begleitenden Klavierpartner erreichte Johannes eine große gestalterische Einheit in den intensiven Kantilenenpassagen und beendete den temperamentvollen Vortrag mit einer energie- und temporeichen fulminanten Schlussstretta. Johannes Bancken hat seit gut einem Jahr Unterricht bei Professor Gotthardt Popp, Musikhochschule Düsseldorf. Die cellistischen Grundlagen legte die Cellolehrerin Mechthild van der Linde aus Dortmund.

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