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Jubiläum feierlich begangen

ahaus Was für ein Fest: Feuerwehrmänner und -frauen, Musiker, Schützenkönigspaare und sogar ein Karnevalsprinz machten den beiden Ahauser Jubiläumsvereinen zum Festtag ihre Aufwartung.

Jubiläum feierlich begangen

<p>Gestern Morgen feierte Pfarrer Heinrich Plaßmann mit den beiden Jubiläums-Vereinen und zahlreichen Gästen einen Festgottesdienst vor malerischer Kulisse im Schlossinnenhof. Winter-Weckenbrock</p>

1600 Teilnehmer zählte der Festumzug, der sich gestern bei strahlendem Sonnenschein durch die Ahauser Innenstadt schlängelte. Er gab ein prächtiges Bild ab, so dass hier und da die Zuschauer am Straßenrand nicht mit Beifall sparten. Oder aber sich in Deckung brachten - wenn die alte Feuerwehrspritze des Löschzugs Ottenstein ihre Funktionstüchtigkeit unter Beweis stellte und in den Zuschauerreihen "löschte".

Der Schlosspark war das Ziel, wo Bürgermeister Felix Büter, Bernhard Terhan für die Städtische Kapelle und Reinhold Revers für die Feuerwehr alle Umzugsteilnehmer und auch die zahlreichen Zuschauer begrüßten. "Uns ist es lieber, Musik liegt in der Luft als Brandgeruch", verwies der Bürgermeister in seinem Grußwort darauf, dass Musiker in ihrem Tun öfter wahrgenommen würden als die Feuerwehrleute. Er nutzte den Jubiläumstag als Gelegenheit, seinen Dank auszusprechen für den Einsatz der Ehrenamtlichen: "Sie tun etwas für andere, fürs Gemeinwohl", wandte er sich an die Mitglieder der beiden Jubiläumsvereine. "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" und "Jederzeit einen guten Ton" wünschte er zuguterletzt und übergab an Alfred Zamhöfer: Der Dirigent der Städtischen Kapelle leitete das gemeinsame Spiel aller am Festumzug beteiligten Kapellen, das den Abschluss der offiziellen Festfolge markierte: Für "Alte Kameraden" gab es viel Applaus. ewa

3. Lokalseite

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