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Stattalm 2014

Kühlaggregate laufen auf vollen Touren

AHAUS Eigentlich wollten sie im Vergleich zum vergangenen Jahr gar nichts ändern. Tatsächlich ist die Stattalm bei Tobit in Ahaus aber auch in ihrem achten Jahr wieder gewachsen: Maria Engels hat am Dienstag stolz über die Baustelle geführt und einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Am Samstag wird die Alm eröffnet.

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Noch liegt der Eisbär in Tobits Stattalm auf dem Rücken. Bis zur Eröffnung ist noch viel zu tun. »Die Arbeiten liegen aber im Zeitplan«, sagt Maria Engels von Tobit. Am kommenden Samstag geht es um 10 Uhr los. Das Unternehmen erwartet in den sechs Wochen Stattalm rund 100 000 Besucher.

Maria Engels und Mark Sander vom Marketing der Firma Tobit haben gestern einen Blick in die Stattalm 2014 gewährt. Von der neuen Sonnenterrasse bietet sich ein guter Überblick über die gesamte Eisfläche.

Das Zelt, in dem die Eisfläche angelegt wird, ist größer, als noch vor einem Jahr. Dadurch wird neben der Eisfläche ein breiterer Gang frei, wo auch einige Bierbänke und -tische Platz finden. „Dadurch haben die Leute dort mehr Platz, um sich umzuziehen oder an der Eisfläche vorbeizulaufen“, sagt Engels beim Gang durch die Anlage. Oben auf dem Dach des Schlittschuhverleihs wurde eine weitere Neuigkeit angebracht: Auf der „Sonnenterrasse“ gibt es weitere Sitzplätze, eine Theke und einen guten Überblick über die gesamte Halle.

   

Wenn auch die Eisfläche im Zelt das Herz der Stattalm ist, ihr Zentrum soll der Marktplatz direkt hinter dem Haupteingang sein: Mehrere Buden sollen da den Eindruck eines Marktplatzes vermitteln. Dort steht auch der „Goldene Hirsch“ – das Hauptrestaurant der Stattalm. Weitere Gastronomie findet sich längs der Eisfläche im „Sonnenbichl“. Eine tiefgekühlte Bar – samt Flächen zum Eisstockschießen – verbirgt sich hinter der Heineken FreezZone. Und auch eine Disko gibt es in diesem Jahr wieder: „Der Absolut Dome“ erstreckt sich zwischen den Hotelzimmern auf dem Campus und soll bis zu 400 Gästen Platz bieten. „Wir wollten einen hohen Angebots-Mix für unterschiedliche Zielgruppen erreichen“, sagt Maria Engels.

   

Standortmarketing für Tobit und eine Förderung für die Stadt Ahaus soll die Stattalm sein. Schließlich kamen vor einem Jahr in knapp sechs Wochen rund 100 000 Besucher auf das Gelände: Zum Feiern und Schlittschuhlaufen. Eine Größenordnung, die das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder anpeilt.

Tobit betreibt die Stattalm aber eigener Aussage nach aber nicht nur aus gutem Willen, sondern auch als Testlandschaft für Software und Apps: Das Unternehmen teste dort den bargeldlosen Zahlungsverkehr über Apps, das Reservierungssystem, die Personalverwaltung, das Bestellsystem, die Anmeldung und Auswertung der Turniere sowie das „Digital Signage“. Dahinter verbirgt sich die ernetzung von Informationsbildschirmen auf dem gesamten Gelände. „Statt Werbeplakaten haben wir Bildschirme“, erklärt Mark Sander von der Marketingabteilung des Unternehmens. Selbst die Reservierungsschilder auf den Tischen in den Restaurants lassen sich per Computer ansteuern. „Das alles testen wir hier im Live-Betrieb“, sagt er. Wieviel Geld das Unternehmen in die sechswöchige Großveranstaltung pumpt, war gestern nicht zu erfahren. Nur so viel: „Auch wenn wir Eintritt nehmen und die Getränkeumsätze bei den Besuchermengen nicht schlecht sind – rentabel ist die Stattalm nicht“, sagt Maria Engels.

Öffnungszeiten


Parken


Eislaufen


Eintritt


Großveranstaltungen


Einzelne Locations:



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