Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Praliné und Pferdeleckerli

AHAUS Die Schülerinnen der Klasse 7b haben gleich eine "Marktlücke" entdeckt, die nächstes Jahr gefüllt wird: Nicht nur Hundekekse und Pferdeleckerlis werden sie dann anbieten, sondern auch etwas Leckeres für Katzen.

Praliné und Pferdeleckerli

<p>Dekoratives oder Kulinarisches - die Besucher der Basare in der Canisiusschule (Foto) und im Canisiusstift hatten gestern die Qual der Wahl. MLZ-Fotos (3) Winter-Weckenbrock</p>

Oder auch für Fische - "die haben viele zu Hause", haben die Siebtklässlerinnen der Canisiusschule im Gespräch mit vielen potenziellen Kunden erfahren. Ihre Belohnungen fürs Lieblingstier schlagen ein, schon nach zweieinhalb Stunden Basar ist eine große Gebäckkiste leer. "Das war ganz schön anstrengend", blickt Imke Sandberg aufs Backen der auch für Menschen genießbaren Leckereien zurück, "besonders das Äpfel reiben".

Gemeinschaftsprojekt

Das Angebot für den menschlichen Gaumen überwiegt aber doch eindeutig: Der Duft von Waffeln mischt sich in den Fluren des bischöflichen Gymnasiums mit dem von Pizza und Reibekuchen, in manchen Klassenräumen gibt das Tannengrün der selbst gebastelten Adventsgestecke noch seine eigene Note dazu. Vom Rosmarin-Limettenöl über Pralinés bis hin zum Hexenhaus aus Butterkekssen reicht die Auswahl an Selbstgemachten. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben sich kräftig ins Zeug gelegt für den Basar. Wie zum Beispiel die Klasse 5c: An zwei Bastelnachmittagen entstand Dekoratives aus Holz und Filz. "Das war ein echt gemütlich. Toll auch zum Kennenlernen", hebt Conny Ofenloch, Mutter einer Fünftklässlerin, hervor. "Kaufen Sie Lose, kaufen Sie Lose" - ein Megafon stützt das Schülertrio bei seinem Werbezug durch die Schule. Schließlich haben alle ein Ziel: Einen hohen Erlös für die Kindertagesstätte in Leme (Brasilien) zu erwirtschaften.

Das benachbarte Canisiusstift wird seinen Erlös an das Kinderhaus "Santa Maria Magdalena Postel" in Bolivien spenden. Auch dort strömen die Besuchermassen über die Flure, genießen das kulinarische Angebot oder toben auf der "Bewegungsbaustelle". Alles war möglich gestern. Nur: Kein Weihnachtsgeschenk für seine Lieben zu finden auf den Basaren im Gymnasium und Berufskolleg - das nicht. ewa

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Chor „Once Again“ singt beim Katholikentag

Messe für den Frieden

Ahaus Der Chor „Once Again“ aus Ahaus singt die „Mass for Peace“ von Karl Jenkins auf dem Katholikentag in Münster. Die Pfarrgemeinde St. Marien bietet weiteren Interessierten Mitfahrgelegenheiten mit dem Bus an.mehr...

Ranga Yogeshwar bei der Pushcon

Jeder wird zum Sender

Ahaus Ranga Yogeshwar zog auf der Pushcon bei Tobit die Massen an. Sein Streifzug durch die Innovationen der Menschheit warf auch aktuelle Fragen auf.mehr...

Erste Brandmeisteranwärterin bei Ahauser Feuerwehr

Für Jennifer Norgall geht ein Traum in Erfüllung

Ahaus Jennifer Norgall ist die erste Brandmeisteranwärterin bei der Feuer- und Rettungswache in Ahaus. Jetzt steht sie vor ihrem ersten 24-Stunden-Dienst.mehr...

Vermisster Mann wieder aufgetaucht

Polizei findet vermissten Mann aus Dortmund wieder

Dortmund Der vermisste Mann aus Dortmund, der am Dienstagabend verschwunden war, ist wieder aufgetaucht. Eine Polizeistreife hatte den 58-jährigen in Dortmund-Hombruch am Mittwochvormittag unversehrt aufgefunden und zurück ins Pflegeheim gebracht.mehr...

Gronauerin verliert Kontrolle über Fahrzeug

Unfall auf Ottensteiner Damm geht glimpflich aus

Ahaus Auf dem Ottensteiner Damm ist am Mittwochmorgen zu einem Unfall gekommen. Eine 34-jährige Gronauerin verlor in Höhe des Ahauser Land- und Golfhotels die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Die Frau blieb unverletzt.mehr...

Historische Postkarten aus sechs Orten

So sah unsere Heimat früher aus

Ahaus Viele Jahrzehnte wurde auf Ansichtskarten ein Stück Heimat in die Welt geschickt. Heute gibt es sie zwar auch noch, doch ein mit dem Smartphone gemachtes Foto ist im nächsten Moment schon beim Empfänger. Aus der Zeit, als Postkarten noch „in“ waren, stammen die Motive, die unsere Redaktion für eine Serie zusammengestellt hat.mehr...