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Zentrum für Familien

Alstätte Die freudige Nachricht kam plötzlich: Der Verbund der beiden Alstätter Kindergärten darf sich ab sofort "Familienzentrum NRW" nennen. Und damit das auch alle sehen, hängt im Eingangsbereich beider Einrichtungen die Zertifizierungsurkunde.

Zentrum für Familien

<p>Zusammen mit den Kindergartenleiterinnen Sabine Wensing (oben, l.) und Marlies Winter freuen sich die Kinder der "Krümelmonster"-Gruppe des Marien-Kindergartens. Schippers</p>

"Wir haben uns natürlich sehr über die Zertifizierung gefreut - zumal die Bewertung sehr positiv ausgefallen ist", betonten die beiden Teamleiterinnen Sabine Wensing (Kindergarten St. Marien) und Marlies Winter (Kindergarten St. Birgitta).

Familien in allen Fragen rund um das Thema Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen - mit diesem Anliegen als Ziel hatten sich die beiden Kindergärten im April 2007 zu einem Verbund zusammengeschlossen. Seit August des vergangenen Jahres gibt es die verschiedenen Unterstützungs- und Beratungsangebote des Familienzentrums. Jetzt folgte die offizielle Anerkennung. Auf diesen Lorbeeren ausruhen wollen sich Sabine Wensing und Marlies Winter indes nicht. Im Gegenteil: Frei nach dem Motto "Stillstand bedeutet Rückschritt" wollen sie zusammen mit ihren Kooperationspartnern in stetigem Austausch und durch Zwischenanalysen dafür sorgen, dass die Angebote des Familienzentrums sich an den Bedürfnissen der Eltern orientieren.

Angebote für alle

Dabei stehen die Hilfen nicht nur Eltern von Kindergartenkindern zur Verfügung, sondern auch weiteren Interessierten, betonen beide Erzieherinnen. Bis jetzt die offizielle Zertifizierung in trockenen Tüchern war, galt es, einige Hürden zu nehmen. Die beiden Kindergärten mussten sich einer intensiven Überprüfung nach den Gütekriterien für nordrhein-westfälische Familienzentren unterziehen. Die Expertin des Instituts "PädQuis" (Pädagogisches Qualitäts-Informationssystem) der Freien Universität Berlin war am Ende des Lobes voll - das spiegelt sich auch in dem "Zeugnis" wieder, das dem Familienzentrum ausgestellt wurde.

In der Bewertung heißt es, dass "das Familienzentrum in allen Leitungs- und Strukturbereichen Stärken zeigt, die über die Mindestpunktzahl von drei Gütesiegelpunkten hinausgehen". Gültig ist die Auszeichnung bis 2012 - verbunden mit einem jährlichen Landeszuschuss in Höhe von 12 000 Euro. rs

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