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Auch Wittener mussten ins KZ Sachsenhausen

INNENSTADT Sie ist müde, sehr müde. In den vergangenen vier Tagen hat sie kaum geschlafen und doch bekommt Dr. Martina Kliner-Fruck ein Lächeln über die Lippen.

von Von Julia Reidegeld

, 07.11.2007
Auch Wittener mussten ins KZ Sachsenhausen

Dr. Martina Kliner-Fruck.

Denn sie freut sich, dass es noch rechtzeitig geklappt hat. Was normalerweise mehrere Monate dauert, schaffte sie in fünf Nächten – eine Ausstellung auf die Beine zu stellen. Besser gesagt ist es eine Ergänzungsausstellung zu der Wanderausstellung „Jüdische Häftlinge im KZ Sachsenhausen 1936-1945“.

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