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Ausstellung "Starke Orte"

Bei der Ausstellung "Starke Orte" wird die Geschichte des Weichenwerks, im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr2010, erzählt.

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"Kleiner Schwarzfahrer", so hat Peter Kosch diesen originellen Beitrag zu den "Starken Orten" genannt: ein Mauspräparat im antiken Aschenbecher.
"Kleiner Schwarzfahrer", so hat Peter Kosch diesen originellen Beitrag zu den "Starken Orten" genannt: ein Mauspräparat im antiken Aschenbecher.

Foto: Foto Linka

Zur Vernissage füllt Peter Kosch gegen fünf Euro aus dem nebenstehenden Tank Ruhrwasser in die bereit gestellten Flaschen. Wer will, darf auch seine Lieblingsflasche mitbringen.
Zur Vernissage füllt Peter Kosch gegen fünf Euro aus dem nebenstehenden Tank Ruhrwasser in die bereit gestellten Flaschen. Wer will, darf auch seine Lieblingsflasche mitbringen.

Foto: Foto Linka

"Exil" heißt das Kunstwerk, mit dem Margareta Eppendorf auf die bildenden Künstler aufmerksam macht, die einst vor den Nazis aus Deutschland fliehen mussten.
"Exil" heißt das Kunstwerk, mit dem Margareta Eppendorf auf die bildenden Künstler aufmerksam macht, die einst vor den Nazis aus Deutschland fliehen mussten.

Foto: Foto Linka

Stimmungsvoll: Dagmar Vogt hat die schönen großen Fenster in der alten Ausbildungshalle des Eisenbahn-Ausbesserungswerks mit roten Weichenkonstellationen ausgestattet.
Stimmungsvoll: Dagmar Vogt hat die schönen großen Fenster in der alten Ausbildungshalle des Eisenbahn-Ausbesserungswerks mit roten Weichenkonstellationen ausgestattet.

Foto: Foto Linka

"Wege finden" - mitunter ein mühsamer Prozess, der sich für den Künstler Ronald Hirsch auch in Kreis- und Wellenbewegungen darstellt.
"Wege finden" - mitunter ein mühsamer Prozess, der sich für den Künstler Ronald Hirsch auch in Kreis- und Wellenbewegungen darstellt.

Foto: Foto Linka

Anne Rapaud mit einer ihrer Stoffcollagen "Die Dualität". Dreiecke stehen für die Weichenstellungen im menschlichen Leben.
Anne Rapaud mit einer ihrer Stoffcollagen "Die Dualität". Dreiecke stehen für die Weichenstellungen im menschlichen Leben.

Foto: Foto Linka

Ein "Blaumann" von Lore Klein hängt in den alten Industrieanlagen.
Ein "Blaumann" von Lore Klein hängt in den alten Industrieanlagen.

Foto: Foto Linka

Lore Klar aus Essen hat ganz eigene "Arbeitskleidung" entworfen.
Lore Klar aus Essen hat ganz eigene "Arbeitskleidung" entworfen.

Foto: Foto Linka

"Heimatstrukturen" heißt der großformatige, neunteilige Beitrag von Klaus Nixdorf zu den "Starken Orten": Der Strukturwandel der Region schlägt sich in neuen bunten Ansätzen und schwarz-weiß Traditionellem nieder.
"Heimatstrukturen" heißt der großformatige, neunteilige Beitrag von Klaus Nixdorf zu den "Starken Orten": Der Strukturwandel der Region schlägt sich in neuen bunten Ansätzen und schwarz-weiß Traditionellem nieder.

Foto: Foto Linka

Anne Bahrinipour hat ihre "Entwicklungsspirale" aus 40 Kilo Steinen, alten Metallplatten und Blechband gebaut.
Anne Bahrinipour hat ihre "Entwicklungsspirale" aus 40 Kilo Steinen, alten Metallplatten und Blechband gebaut.

Foto: Foto Linka