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Azubis streichen das Kolpinghaus

INNENSTADT Notleidenden Handwerksgesellen auf der Walz ein Dach über dem Kopf und ein warmes Bett zu bieten, war vor weit über 100 Jahren das Ziel von Adolph Kolping. Das Kolpinghaus an der Ardeystraße steht wandernden Gesellen seit 1868 bis heute offen.

von Von Beatrice Haddenhorst

09.11.2007

„Heute gehen nur noch Zimmerleute auf Wanderschaft und das nur ganz selten. Zuletzt haben vor zwei Jahren mal Zimmergesellen bei uns übernachtet“, berichtet Klaus Stumph, Geschäftsführer des Kolpinghaus-Vereins. Bis heute aber wird das nach dem Krieg neu aufgebaute Haus ganz im Sinne des katholischen Ideengebers Kolping für junge Leute genutzt, die am Anfang ihres Berufslebens stehen.

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