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Beeindruckendes Zeugnis jüdischen Lebens in Bochum

Neben OB Ottilie Scholz (rechts) nahm auch Alfred Salomon (2. v. l.) an der zentralen Gedenkveranstaltung teil. Er war Mitglied der jüdischen Vorkriegsgemeinde in Bochum und hat Auschwitz überlebt.

Beeindruckendes Zeugnis jüdischen Lebens in Bochum

BOCHUM Eine beeindruckend große Gruppe Bochumer Bürger fand sich gestern zur zentralen Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht an der Harmoniestraße / Ecke Dr.-Ruer-Platz zusammen. Um zu demonstrieren: Wir treten dafür ein, dass jüdisches Leben wieder einen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft hat.

09.11.2008

In unmittelbarer Nähe des Versammlungsortes war vor genau 70 Jahren die 1861 bis 1863 erbaute, erste Bochumer Synagoge in Schutt und Asche gelegt worden. Von einem von den Nazis angeführten und gesteuerten Mob. Zwei neu angebrachte Gedenkstelen am Ausgang des Parkhauses erinnern an der Harmoniestraße an diese Gräueltat. In ihren Reden taten das gestern auch der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Grigory Rabinovich und Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz.

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