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Bochumer Netzwerk bietet Hilfe bei Essstörungen

Austausch

Für von Essstörungen betroffene Menschen ist Hilfe wichtig - bisher gab es aber deutliche Schnittstellenprobleme unter den einzelnen betreuenden Institutionen. Dem versucht das "Netzwerk Essstörungen Bochum" nun entgegenzuwirken. Mit 30 Mitgliedern ist das Netzwerk bereits vergleichsweise groß.

BOCHUM

von Sina Langner

, 28.06.2015
Bochumer Netzwerk bietet Hilfe bei Essstörungen

Das „Netzwerk Essstörungen Bochum“ rührt die Werbetrommel – mit dabei (v.l.n.r.) Dr. Katrin Hötzel, Zentrum für Kinder- und Jugendpsychotherapie am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der RUB, Dr. Gabriele Gerlach, stellv. Klinikdirektorin der LWL-Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Prof. Dr. Stephan Herpertz, Klinikdirektor, und Markus Grave, Leitender Oberarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie des HELIOS St. Josefs-Hospitals Bochum-Linden.

Essstörungen sind vielfältig - oft wissen die Betroffenen nicht, an wen sie sich wenden sollen und vor allem dauert es häufig sehr lang, bis den Betroffenen geholfen werden kann. Deswegen hat sich im vergangenen Jahr das „Netzwerk Essstörungen Bochum“ gegründet. Mittlerweile haben sich rund 30 Teilnehmende verschiedener Einrichtungen diesem Netzwerk angeschlossen.

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