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Ehrenamts-Serie

Aktive Hilfe beim Abbauen von Sprachbarrieren

CASTROP-RAUXEL Wenn Flüchtlingsfamilien nach ihrer Ankunft mit der deutschen Bürokratie konfrontiert werden, sind die Barrieren, gesetzt durch die fremde Sprache, oft sehr groß. Und in welcher deutschen Behörde kann man sich schon auf Persisch verständigen? Marietta Omidi nimmt sich ehrenamtlich dieser Aufgabe an.

Aktive Hilfe beim Abbauen von Sprachbarrieren

Marietta Omidi übersetzt Farsi für afghanische Familien und unterstützt diese bei Amtsgängen.

Marietta Omidi unterstützt Flüchtlingsfamilien bei Amtsgängen, in Schulangelegenheiten der Kinder und auch bei Arztbesuchen. Sie ist verheiratet mit einem Iraner, lebte fünf Jahre lang im Iran und spricht fließend Farsi, also Persisch. 

Mein Name:


Mein Alter:


Mein Familienstand:


Mein Beruf:


Meine Ehrenämter:


Meine Wochen-Arbeitsstunden im Ehrenamt:


Darum kann ich Ehrenamt empfehlen:

Im Februar ist sie von Marlies Graeber angesprochen worden, ob sie beim Übersetzen für eine afghanische Frau helfen könne. Denn da die weder Englisch noch Deutsch sprach, gestaltete sich die Kommunikation schwierig. Marietta Omidi sprang als Dolmetscherin und Beistand ein, denn auch in Afghanistan ist Farsi Amtssprache. Mittlerweile betreut sie sechs afghanische Familien in Castrop-Rauxel. „Je nachdem was so los ist, kommen da schnell mal 30 Stunden in der Woche zusammen“, sagt Omidi über ihre Arbeit. 

Hilfe bei der Bewältigung des Alltags

„Es gibt bei Asylanträgen viel zu beachten und ich habe eine Menge Neues lernen müssen.“ Den Kindern der Familien hilft sie bei der Bewältigung ihres Schulalltags, sofern nötig. „Das mit der Schule klappt aber wirklich gut“, sagt sie. Zwei Kinder der sechs Familien, die sie betreut, besuchen die Cottenburgschul.

 

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