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Gewinner des Wettbewerbs gekürt

Das sind die schönsten Wahrzeichen Castrop-Rauxels aus Lego

Castrop-Rauxel. Annika und Lukas Kurth bauten stundenlang. Immer wieder, sagten sie am Freitag, sei das Dach ihrer Europahalle aus Lego eingestürzt. Sie sind Gewinner unseres Wettbewerbs, bei dem Kinder die Wahrzeichen Castrop-Rauxels aus Lego nachbauten. Einer von mehreren Gewinnern.

Das sind die schönsten Wahrzeichen Castrop-Rauxels aus Lego

Viel besser geht es kaum, fand die Jury - und kürte Annika und Lukas Kurth zu den Gewinnern unter den eingesendeten Europahallen und Rathäusern. Foto: Tobias Weckenbrock

Lego wird 60 Jahre alt. Die Bausteine mit den Noppen oben drauf – die kennt nun wirklich jeder. Und Castrop-Rauxel ist in gewisser Weise eine Legostadt: Das Unternehmen BauDuu ist eine erfolgreiche Idee aus der Europastadt heraus: Hier werden Legosteine nicht verkauft, sondern verliehen.

Aus Lego kann man wunderbare Dinge bauen – die Bauwerke, für die man sie als Bausätze im Spielwarenladen kauft. Aber man kann die Steine auch entfremden und ganz kreativ bauen, was man will. So machten es die Kinder und Jugendlichen, die sich nach unserem Aufruf an einer großen Bauaktion für Castrop-Rauxel beteiligten: Sie bauten drei der Wahrzeichen unserer Stadt nach. Oftmals brauchten sie dafür mehrere Tage, viele Stunden, wie sie am Freitag im Bürgerhaus bei der Siegerehrung erzählten.

Jury hatte keine leichte Entscheidung

Den Hammerkopfturm wählten wir aus, ebenso wie den Erinturm und den Stadtmittelpunkt: Rathaus, Europa- oder Stadthalle – wahlweise, wie gewünscht. Eine Jury in unserer Redaktion kürte nach Durchsicht der Fotos von mehr als ein Dutzend Einsendungen schweren Hertens drei Gewinner: Lukas und Annika Kurth bauten die Europahalle mit dem unverkennbaren Sprungschanzen-Dach, die ganze Familie Beckmann, vor allem aber Tochter Leona.

Die Wahrzeichen Castrop-Rauxels aus Lego

Wunderbare Exponate aus Legosteinen brachten die Kinder zur Ausstellung mit ins Bürgerhaus.
Viel besser geht es kaum, fand die Jury - und kürte Annika und Lukas Kurth zu den Gewinnern unter den eingesendeten Europahallen und Rathäusern.
Wunderbare Exponate aus Legosteinen brachten die Kinder zur Ausstellung mit ins Bürgerhaus.
Familie Beckmann baute diesen Erinturm aus Legosteinen nach. Bei einer Ausstellung im Bürgerhaus war er nun für alle Besucher zu sehen.
Das waren die Gewinner des Lego-Wettbewerbs. Bürgermeister Rajko Kravanja und Redaktionsleiter Tobias Weckenbrock freuten sich.
Diese und viele weitere Kinder, Jugendliche und Familien beteiligen sich an der Lego-Bau-Aktion.
Jakob Kurtenbach ist noch keine sechs Jahre alt, baute aber schon diesen Hammerkopfturm nach - und den buntesten und schönsten Farben.
Die Castrop-Rauxeler Lego-Verleih-Firma BauDuu stellte ein ganzes Planschbecken voll Legosteinen zum Spielen zur Verfügung.
Zahlreiche Familien und Kinder kamen zum Lego-Bauen und zeigten stolz ihre Ausstellungsstücke in den Vitrinen des Bürgerhauses.
Die Castrop-Rauxeler Lego-Verleih-Firma BauDuu stellte ein ganzes Planschbecken voll Legosteinen zum Spielen zur Verfügung.
Bürgermeister Rajko Kravanja (l.) und Redaktionsleiter Tobias Weckenbrock zeichneten die Lego-Bauherren aus, die sich am Wettbewerb um die schönsten Wahrzeichen der Stadt beteiligten.
Jakob Kurtenbach und sein Hammerkopfturm.
Leona Beckmann und ihr Erinturm.
Die Castrop-Rauxeler Lego-Verleih-Firma BauDuu stellte ein ganzes Planschbecken voll Legosteinen zum Spielen zur Verfügung.
Der Erinturm von Castrop aus Lego: Eines der wunderbaren Wahrzeichen, die die Kinder im Bürgerhaus ausstellen durften.
Das ist der Hammerkopfturm.
Zwei Wahrzeichen der Stadt nebeneinander: Der Hammerkopfturm und der Erin-Turm. Fehlt eigentlich nur der grüne Laser, der im Advent die beiden Türme optisch miteinander verbindet...
Wunderbare Exponate aus Legosteinen brachten die Kinder zur Ausstellung mit ins Bürgerhaus.

Den Erinturm und der junge Jakob Kurtenbach mit Hilfe seiner Mutter den Hammerkopfturm. Oben auf der Empore mit einigen interessanten Gestalten aus dem Fernsehen – Bart Simpson und sein Freund Milhouse zum Beispiel – und einem Türsteher aus dem Starwars-Sortiment von Lego. Details, die am Ende den Ausschlag gaben, dabei hätten alle anderen Legobauer die Preise – drei abenteuerliche Lego-Bausätze – genauso verdient.

„Alle, die nicht gewonnen haben“, sagte Bürgermeister Rajko Kravanja, „sollten nicht traurig sein. Die Redaktion lobt bestimmt irgendwann noch einmal so einen Wettbewerb aus. Redaktionsleiter Tobias Weckenbrock dachte laut darüber nach, ob nicht Playmobil oder Fisher Price auch bald mal ein rundes Jubiläum hätten.

Die Ausstellungsstücke dürfen die Familien spätestens Anfang der Woche wieder mitnehmen und auseinander nehmen. Denn die Steine werden in manchem Haushalt bald schon wieder für neue Bauprojekte gebraucht.

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