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Dembski bleibt Henrichenburg erhalten

HENRICHENBURG Vor über 27 Jahren wurde Meinhard Dembski als 37-jähriger Vikar in Henrichenburg ordiniert. Sonntag hat die evangelische Kirchengemeinde den beliebten Pfarrer in den Ruhestand verabschiedet.

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Einen großen Bahnhof gab es in der Erlöserkirche für den scheidenden Pfarrer.

Nahm Abschied: Meinhard Demski.

Und Dembski bleibt den Henrichenburgern erhalten. Beim Abschiednehmen am Sonntag betonte er, im „Dorf“ wohnen bleiben und der Gemeinde auch weiterhin stets verbunden sein zu wollen. „Wenn man so lange an einem Ort war, hat man dort auch sein soziales Umfeld.“

Lesen und Reisen

Lesen, Reisen und ohne Termindruck zu leben - das werden die neuen Eckpunkte im Leben Dembskis sein. Seinen letzten Gottesdienst feierte er mit seiner Gemeinde bereits am 31. Oktober. Die Predigt bei der Verabschiedung am Sonntag hielt Altsuperintendent Klaus-Peter Röber. Im Anschluss daran hatten die Gemeindemitglieder natürlich Gelegenheit, sich auch persönlich von ihrem Pfarrer zu verabschieden, Dank und gute Wünsche für die Zukunft auszusprechen.

Kein großes Aufheben

„Ich fühl mich nicht besonders gut, bin aber auch nicht besonders traurig,“ wollte der Pfarrer kein großes Aufheben um seine Person machen. Irgendwann komme eben die Zeit, in der man ausscheide. Als Pastor war Dembski in Henrichenburg am 26. April 1981 eingeführt worden. Ursprünglich war er als Eisenbahner bei der Deutschen Bundesbahn tätig. Sein Engagement in der Ickerner Kirchengemeinde – heute sind Ickern und Henrichenburg bekanntlich fusioniert - und der Zuspruch des damaligen Superintendenten Fritz Schwarz bewogen ihn dazu, die theologische Laufbahn einzuschlagen und sein Leben in den Dienst der Verkündigung zu stellen. Bei der Verabschiedung waren auch viele Katholiken mit dabei, galt die Ökumene doch als besonderes Anliegen Dembskis.

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