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Castroper Altstadt

Die Bauarbeiten an der östlichen Markt-Seite laufen

CASTROP Das Ende des Viktualienmarkts markiert zugleich den Startschuss für den Endspurt des zweiten Bauabschnitts auf dem Castroper Marktplatz. Seit dieser Woche laufen die Arbeiten an der östlichen Platzseite, an der unter anderem die Sparkasse liegt. Zudem wurden Bäume eingepflanzt. Der Stand der Dinge im Überblick.

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Die nächste Bauphase auf dem Marktplatz: Zum Ende des zweiten Bauabschnitts sind die Bagger nun damit beschäftigt, den Apshalt der alten Straße am Rande des Marktplatzes aufzubrechen.

Sieben der insgesamt zweiundzwanzig neuen Bäume für den Marktplatz wurden nun eingepflanzt.

Die Gold-Gleditschie ist robust und wenig anfällig gegenüber Schädlingen.

Der Stadtbetrieb EUV rechnet mit einer dreimonatigen Bauzeit. Die Zeitplanung sei jedoch stark abhängig von der Witterung.

Das sind die Eckdaten:

Die nächste Bauphase auf dem Marktplatz: Zum Ende des zweiten Bauabschnitts sind die Bagger seit Montag damit beschäftigt, den Asphalt der alten Straße am Rande des Marktplatzes aufzubrechen. Vor dem Gebäude der Sparkasse wird jetzt weiter gebaut. Dafür ist die Zufahrt in Höhe der Ruhr-Nachrichten-Redaktion, Am Markt 8, ebenso wie auf der anderen Seite gesperrt. Das soll bis zum nächsten Frühjahr so bleiben.

Sieben der insgesamt zweiundzwanzig neuen Bäume für den Marktplatz wurden am Dienstag, 25. Oktober, geliefert und aufgestellt. Bürger hatten sich 2014 bei einem Workshop der Stadtverwaltung für die Gold-Gleditschie entschieden. Der robuste Baum ist dem Klimawechsel gewachsen und wenig anfällig gegenüber Schädlingen. Für die besonderen Bedingungen auf dem Marktplatz ist der starke Solitärbaum gut geeignet und hat sich bereits an anderer Stelle in der Castroper Altstadt bewährt. Rund sieben Meter hoch sind die neuen Bäume, die an der Marktplatzseite von der Targo-Bank bis zur Galerie art.ist stehen. Damit bleibt Platz, um nun auch die Fassaden der Gebäude am Marktplatz zur Geltung zu bringen. Die Kronen der Gleditschien werden nicht allzu groß – das harmonische Zusammenspiel von Fassaden, Bäumen, Leuchten, Bänken und Bodenpflaster bleibt so über Jahre erhalten.

Die Fahrspur über den Marktplatz vom Geschäft Blumen Risse bis zur Straße Am Stadtgarten wird maximal bis zum 31. März 2017 gesperrt. Die Geschäfte an dieser Seite des Marktplatzes bleiben jederzeit zugänglich.

Die Stichstraße vom Biesenkampin Richtung Marktplatz wird für diesen Zeitraum zu einer Sackgasse mit Gegenverkehr.

CASTROP 1200 Quadratmeter Pflastersteine haben die Arbeiter auf dem Castroper Marktplatz inzwischen verlegt. Die ersten Sitzbänke stehen auch bereits. Zeit für einen Zwischenstand. Wir listen auf, was bereits erledigt ist sowie was nun noch ansteht - und welche Fragen bei dem Umbau noch offen sind.mehr...

Während der Bauarbeiten fallen auf dem Marktplatz einige Parkplätze weg. Der Großteil der Fläche könne aber weiterhin genutzt werden, so der EUV. Parkautomaten sind vor der Targo-Bank und demnächst auch vor der Galerie art.ist zu finden. Die Pflasterarbeiten auf der Seite der Targo-Bank werden laut Stadtverwaltung Anfang November abgeschlossen sein.

Ähnlich wie bei den aktuellen Baumaßnahmen wird auch auf der östlichen Seite des Marktes nach der Einrichtung der Baustelle das alte Pflaster entfernt. Bevor das neue Pflaster verlegt werden kann, werden Basaleinfassungen gesetzt und Vorbereitungen für die Beleuchtung und die neuen Bäume getroffen.

CASTROP 43 Tage lang hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) auf dem Castrop-Rauxeler Marktplatz nach Ausgrabungsstücken gesucht. Nun fand dieser Aufwand am Dienstag vor Ort seinen Abschluss - doch die Funde sorgen noch für jede Menge Arbeit.mehr...

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