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Die lebensgefährliche Flucht nach Castrop-Rauxel

Syrische Familie findet neues Zuhause

Die Erinnerungen an Syrien sind immer noch lebendig. An die Bomben, die Trümmer, die Toten in den Straßen von Aleppo. Vor all dem sind die Brüder Sawas und ihre Familie nach Deutschland geflohen und haben in Castrop-Rauxel ein neues Zuhause gefunden. Doch die Vergangenheit lässt sie einfach nicht los.

CASTROP-RAUXEL

von Sylvia Schemmann

, 01.06.2015
Die lebensgefährliche Flucht nach Castrop-Rauxel

Vor fast drei Jahren verließen sie ihre Heimat Syrien und haben nun in Castrop-Rauxel ein neues Zuhause gefunden: Die Brüder (v.l.) Mohamad, Yahya und Bilal Sawas.

Seit dem Frühling 2011 ist im Leben von Mohamad (22), Yahya (20) und Bilal (18) nichts mehr so wie vorher. Damals wurde aus dem Protest gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ein Bürgerkrieg. „Die Proteste gegen Assad waren friedlich“, erinnert sich Yahya, der damals sein Abitur gemacht hat. „Wir haben vor dem Krieg gut zusammen gelebt: Schiiten, Sunniten, Christen. Doch dann hat Assad angefangen, sein eigenes Volk zu töten.“ Die Wut auf den Staatspräsidenten ist den Brüdern anzumerken. Er sei ein Diktator.

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