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EUV bietet Teil-Abhilfe für Dingen an

Dingener wollen einen schöneren Ortskern

Dingen Der Ortskern in Dingen soll aufgewertet werden. So wünschen es sich die Anwohner. Das war einer der Diskussionspunkte im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Stadtteilentwicklung vergangene Woche im BBZ.

Dingener wollen einen schöneren Ortskern

Die Trinkhalle von Ralf Krämer in Dingen auf der Talstraße: Hier ist eine Art Ortskern, wo sich die Bewohner auch mal treffen. Inzwischen ist die Bude aber nur noch vormittags geöffnet. Foto: Till Meyer

Eine Bank und auch die Begrünung der Verkehrsinsel an der Kreuzung Westheide/Talstraße wären ein Anfang, hieß es im Ausschuss. Weitere Probleme sehen die Anwohner mit der dort anliegenden Containerstation des EUV. Sie sei ständig überfüllt und der Hundekot auf der angrenzenden Wiese sorge auch nicht für ein angenehmeres Klima.

Für die Begrünung der Verkehrsinsel will EUV-Vorstand Michael Werner sich mit dem Betreiber des dort stehenden Laternenmastes in Kontakt treten. Eine Bank als Treffpunkt könne man zwar unterstützen, hier sei aber auch der Einsatz der Bürger gefragt. „Sie kennen das: Alles ist möglich, wenn es nichts kostet“, so Werner.

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Alle Standorte von Containern, auch der in Dingen, würden von Mitarbeitern des EUV täglich einmal angefahren und gegebenenfalls geleert. „Mehr können wir nicht machen“, sagt Werner. Altpapier gebe es eben sehr viel. Für die unschöne Hundewiese sei man auf das Miteinander von Hundebesitzern und Anwohnern angewiesen. Man könne nicht ganztägig dort patroullieren.

Den schlechten Zustand der Dingener Straße könne der EUV nicht selber beheben, denn die Straße gehört nicht der Stadt. „Ich werde den Eigentümer, die Ruhrkohle West, anschreiben und sie dazu auffordern die Schäden zu beseitigen“, verspricht Werner.

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