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Fussball-Landesliga

Englische Wochen für FC Frohlinde

Frohlinde. Was für ein „Monsterprogramm“ für den Landesligisten FC Frohlinde (13.): Auf die Elf vom FCF-Trainer-Duo Michael Wurst und Stefan Hoffmann warten acht Partien innerhalb eines Monats.

Englische Wochen für FC Frohlinde

Kevin Brewko vom FC Frohlinde (blau), hier in der Partie gegen den SV Horst-Emscher, muss sich auf ein straffes Programm in den nächsten Wochen einstellen. Der FCF muss einige Partien nachholen. Foto: Volker Engel

Zunächst sind es zwischen Gründonnerstag, 29. März, und Samstag, 7. April gar vier Spiele, dann vom 22. April bis 29. April noch ein Dreierpack innerhalb von sieben Tagen. Dazwischen – am 14. April – gastiert zudem die Spvg Horsthausen an der Brandheide.

FCF-Trainer Michael Wurst sagte am Dienstag: „Das ist für die Jungs ein brutales Programm; alle gehen ihrer Arbeit nach, keiner ist ein Profi.“ Und der Coach setzte gleich einen Hinweis an den Verband nach: „Da sollten sich die Verantwortlichen mal was überlegen. Zum Beispiel wäre es in der langen Winterpause möglich gewesen zu spielen.“

„Stimmung gedrückt“

Die winterliche Auszeit ist aber im Terminplatz (noch) fest verankert. So sah auch Landesliga-Staffelleiter Helmut Engelage (Herne) derzeit keine andere Möglichkeit, die ausgefallenen Spiele anders anzusetzen. Der Herner sagte: „Ich hatte keine anderen Termine zur Verfügung und habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.“

Die Frohlinder müssen es jetzt so nehmen wie es kommt. Und Coach Wurst sagte zur neuerlichen Niederlage in Schüren: „Die Stimmung ist natürlich bei uns gedrückt, wer jetzt noch glaubt, dass wir nicht gegen den Abstieg spielen, der sieht das falsch. Wir stecken mitten drin. Die Tendenz bestätigt das. Nur zwei Punkte aus den letzten fünf Spielen, trotz guter Bewertungen.

Fast alle Mann an Bord

Wurst sagte noch: „Selbst beim Spitzenteam in Schüren hätten wir zur Pause mit zwei oder drei Toren führen müssen.“ Der Unterschied: Die Dortmunder machten aus ähnlich gelagerten Chancen zwei Tore nach der Pause. Kann sich was ändern? Das Trainergespann Stefan Hoffmann und Michael Wurst, hat bis auf wenige Verletzte alle Mann an Bord.

Selbst die lange Zeit ausgefallenen Marcel Erdmann und Timo Erdmann, die weder verwandt noch verschwägert sind, werden wieder im Training zurückerwartet . Jede Personalie wird bei diesem „Monster-Programm“ am Ende wichtig sein.

Eine moralische Gruß-Unterstützung gab der frühere Frohlinder und heutige (verletzte) Spieler von Wacker Obercastrop, Bastian Niebert, dem Autor dieser Zeilen am Sonntag in der Erin-Kampfbahn für seine Ex-Kollegen mit auf den Weg: „Frohlinde steigt nicht ab.“

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