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Fußball: Es kam "knüppeldick"

HABINGHORST Wie erwartet konnte der VfB Habinghorst bei der 2:6 (1:3) Niederlage bei der „dritten Kraft“ der Liga, dem Hombrucher SV, nicht so wirklich mithalten.

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Habinghorst war dem Gegner in allen Belangen unterlegen.

Das erkannte dann auch VfB-Trainer Dieter Beleijew, der neidlos gratulierte: „Die waren einfach als Mannschaft komplett besser!“ Dabei hätte der Habinghorster Fitmacher doch jede Menge Entschuldigungszettel vorzeigen können. Machte er nicht.

Es kam nämlich personell knüppeldick. Neben Gordon Schwarze und Daniel Wiencek konnte Libero Thilo Karl mit einer vereiterten Ferse nicht auflaufen. Damit nicht genug, musste nach nur fünf Minuten Marcus Plarre verletzt aus dem „Rennen“.

Kristler "kopiert"

Bis dahin hatten die Gäste gegen den haushohen Favoriten auf dessen Kunstrasen ganz gut mitgehalten. Nur mit einigen Szenen war Beleijew nicht einverstanden: "Wir haben zu viele Flanken zugelassen", so der Gäste-Coach. In der 20. Minute fiel -eben nach einem Flankenball- das 1:0 für die Gastgeber. Habinghorst kann es aber auch. Daniel Kristler "kopiert" den Spielzug, Andree Sabra (28.) köpft das 1:1, genau wie Hombruch zuvor.

Doch die Hausherren setzten das gleiche Schema erneut erfolgreich in Szene. Wieder kann der schnelle Außen nicht an der Flanke gehindert werden. Michael Bittener geht nach Aussage seines Trainers nicht zum Kopfball hoch, was seinem Gegenspieler das 2:1 um einiges vereinfachte. Dieter Beleijew war nicht zu beneiden.

Gegen eine andere Mannschaft auf "Augenhöhe" hätte seine Elf vielleicht die durch die Verletzungen erforderlichen Umstellungen kompensieren können. Gegen die schnellen "Wirbler" aus Hombruch gelang das nicht. Als sich alles schon auf den Pausentee freute, legten die Gastgeber noch mal eben das 3:1 (44.) nach. Wie das gefallen ist? Natürlich nach einer Flanke und dem nicht kompromisslosen "Dazwischenfunken", diesmal von Thorben Zöllner.

Podwysocki trifft

Allen Widrigkeiten zum Trotz, kamen die Gäste mit frischem Mut aus der Kabine zurück. Marc Olschewski (46.) zeigte gleich wo es lang geht. Seinem langen Spurt folgte ein strammer Schuss. Schade, dass der Pfosten das Leder ins Feld zurück katapultierte. Habinghorst setzt nach. Nur drei Minuten nach der Pfostenaktion, köpfte der unermüdlich laufende (Beleijew) Patrick Podwysocki, eine Flanke von Marvin Willenberg zum 2:3 ein. Hoffnung für den VfB, zumal sich die gegnerischen Akteure nun zeitweise nicht mehr so "grün" waren. Beleijew: "Die waren nervös und meckerten sich plötzlich an!"

Doch die Dortmunder bekommen, natürlich aus iherer Sicht, rechtzeitig die Kurve. Ein "langer Ball" vor dem 4:2) ließ "lange Gesichter" folgen. Der "Rest" zum 6:2 (71./88.) war für Hombruch eine Formsache.

Habinghorst: Dante, Resch, Bittner, Ak, Willenberg, Sabra, Plarre (5. Zöllner), Kristler, Ay (60. Hüser), Olschewski, Podwysocki.

Tore: 1:0 20.), 1:1 (28.) Sabra, 2:1 (34.), 3:1 (44.), 3:2 (49.) Podwysocki, 4:2 (66.), 5:2 (71.), 6:2 (88.).

        

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