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Interaktive Karte

Hier geschehen rund um Castrop-Rauxel die meisten Unfälle

CASTROP-RAUXEL Sechs Prozent weniger Unfälle als noch 2012: So sieht die grobe Gesamtbilanz der Polizei Recklinghausen für das vergangene Jahr aus. An einigen Stellen in ihrem Wirkungsbereich knallt es dennoch überdurchschnittlich häufig - allerdings nicht in Castrop-Rauxel selbst. Auf der interaktiven Karte sehen Sie, an welchen Kreuzungen und auf welchen Straßen der Umgebung vorsichtig gefahren werden sollte.

markiert sind die Unfallstellen, an denen schon längere Zeit häufig Unfälle geschehen.

 markiert sind Stellen, die erst seit diesem Jahr als Unfallschwerpunkt gelten.

markiert sind Stellen, die als Unfallschwerpunkt galten und noch unter Beobachtung stehen.

auf einer größeren Karte anzeigen

  • Seit Anfang 2008 ist es Aufgabe der Polizei, Stellen, an denen häufig Unfälle geschehen, zu erkennen und an die Unfallkommission der Stadt oder des Landkreises zu melden.
  • Werden in einem beziehungsweise in drei Jahren bestimmte Richtwerte überschritten, informiert die Polizei den Träger der Verkehrssicherheit. Dies variiert je nach Zugehörigkeit der Straße zur Gemeinde, zum Kreis, Bundesland oder Bund.
  • Als auffällig gilt eine Straße oder Kreuzung, wenn innerhalb eines Jahres drei Unfälle der gleichen Art (etwa Auffahrunfälle) geschehen.
  • Außerdem als auffällig gelten Stellen, an denen innerhalb von drei Jahren bei fünf Unfällen Menschen schwer verletzt oder getötet wurden oder aber bei fünf Unfällen Fußgänger und/oder Radfahrer verletzt worden sind.
  • Konsequenzen aus diesen Daten zu ziehen ist dann Aufgabe der Stadt, des Kreises oder des Landesministeriums - je nach Zuständigkeit. Sie entscheiden über Baumaßnahmen wie Kreisverkehre, neue Ampeln und Zebrastreifen. Oder aber auch einfach, dass die Sträucher an einer Kreuzung mal wieder ordentlich zurückgeschnitten werden für freie Sicht.
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