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Amphitheater

Internationales Kulturfestival in der Agora trotzte dem Wetter

ICKERN Unbeeindruckt vom Regen tanzten 189 Tänzerinnen und Tänzer verschiedener Kulturen am Samstag im Agora-Kulturzentrum an der Zechenstraße. Die Besucher des 12. Internationalen Kulturfestivals bildeten im Amphitheater dazu ein buntes Regenschirmmeer.

Internationales Kulturfestival in der Agora trotzte dem Wetter

Ein farbenprächtiges Bild bot sich den Besuchern des Kulturfestivals trotz des schlechten Wetters.

Bürgermeister Johannes Beisenherz war begeistert: „Ein Kompliment an alle, die da sind“, begrüßte er die Anwesenden. Und er fügte hinzu: „Dass so viele Leute hier sind, spricht für das, was ihnen hier geboten wird.“Beisenherz sprach vor allem über die neu entstehende Städte-Partnerschaft zur griechischen Stadt Trikala. „In dieser schwierigen Zeit für Griechenland ist es wichtig, die Begegnung und den Zusammenhalt zu fördern.“  

Kulturfestval Agora

Bunt und fröhlich ging's zu beim großen Tanzfestival der Griechischen Gemeinde im Agora-Kulturzentrum.
Aus Castrop-Rauxels künftiger Partnerstadt Trikala in Griechenland war die stellvertretende Bürgermeisterin Vasso Kakla (vorne r.) beim Tanzfestival zu Gast. Ein Dolmetscher übersetzte ihre kurze Ansprache. Im Hintergrund sind Landrat Cay Süberkrüb (.) und Agora-Geschäftsführer Torsten Schnelle zu sehen.
Trotz Regens erlebten viele Besucher das Internationale Tanzfestival im Amphitheater des Kulturzentrums Agora.
Trotz Regens erlebten viele Besucher das Internationale Tanzfestival im Amphitheater des Kulturzentrums Agora.
Trotz Regens erlebten viele Besucher das Internationale Tanzfestival im Amphitheater des Kulturzentrums Agora.
Mit Ioannis Papadopoulos (l.), dem Vorsitzenden der Griechischen Gemeinde, begrüßte Bürgermeister Johannes Beisenherz die Tanzgruppen und die Besucher des Tanzfestivals im Kulturzentrum Agora.
Die Griechische Gemeinde bat wieder zum Tanz und präsentierte im Agora-Kulturzentrum zahlreiche folkloristische Tanzformationen aus Griechenland und vielen anderen Ländern.
Trotz Regens erlebten viele Besucher das Internationale Tanzfestival im Amphitheater des Kulturzentrums Agora.
Tänzerinnen in herrlich bunten Trachten aus vielen verschiedenen Ländern waren beim Tanzfestival im Agora-Kulturzentrum zu bewundern.
Die Griechische Gemeinde bat wieder zum Tanz und präsentierte im Agora-Kulturzentrum zahlreiche folkloristische Tanzformationen aus Griechenland und vielen anderen Ländern.
Die Griechische Gemeinde bat wieder zum Tanz und präsentierte im Agora-Kulturzentrum zahlreiche folkloristische Tanzformationen aus Griechenland und vielen anderen Ländern.

Als ganz besondere Gäste des Tanzfestivals wurde denn auch eine Tanzgruppe aus Trikala, die mit der stellvertretenden Bürgermeisterin extra angereist war, willkommen geheißen. Über einen Dolmetscher richtete auch sie ein paar Worte an die Besucher. Deutlich wurde, dass die stellvertretende Bürgermeistern sich auf die Partnerschaft freut, weil sie einer besseren Völkerverständigung diene. „Lasst uns in diesem Sinne unsere Völker zusammenbringen“, schloss Vasso Kakla und gab dann die Bühne frei für die erste griechische Tanzgruppe aus Oelde. In dunklen Hosen und weißen Hemden tanzten die Jugendlichen vollkommen synchron im Kreis des Amphitheaters. Dazu beschallte griechische Musik die Arena.

 Katrin, Alexandra, Alexandros und Athanasios waren zufrieden mit ihrem Auftritt. „Der Regen macht uns nichts“, erklärten sie einstimmig. „Wir haben einfach Spaß am Tanzen“, meinten sie strahlend. „Es ist ein Stück Heimatgefühl, wenn wir die Musik hören“, schwärmte Katrin. Und Alexandra fügte wehmütig hinzu: „Wir sind schließlich immer nur in den Sommerferien bei unseren Familien in Griechenland.“  Die Tänze und Auftritte der anderen Kulturen gefielen den griechischen Tänzern aber auch. Etwa die bunten Trachten der polnischen Gruppe oder die fremden Trommelklänge der Afrikaner: „Es ist spannend, von allem etwas zu sehen und zu hören.“ Und genau das machte auch diesmal wieder den Charakter des Kulturfestivals in Ickern aus. 

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