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Kanu: Rekordbeteiligung beim 24-Stunden-Rennen

CASTROP-RAUXEL Zum siebten Mal ging das 24-Stunden-Rennen der Freien Kanufahrer Rauxel (FKR) auf dem Rhein-Herne-Kanal über die Bühne. Allerdings musste keiner der 62 Teilnehmer, was einen neuen Rekord für die Veranstaltung bedeutete, tatsächlich 24 Stunden im Boot sitzen.

Kanu: Rekordbeteiligung beim 24-Stunden-Rennen

Mit 62 Teilnehmern verzeichneten die Freien Kanufahrer Rauxel einen neuen Teilnehmerrekord beim 24-Stunden-Rennen auf dem Rhein-Herne-Kanal.

Schon am Freitagnachmittag trafen die ersten Kanuten mit dem Zelt oder dem Wohnwagen ein und schlugen ihr Nachtlager für die siebte Auflage des 24-Stunden-Rennens der Freien Kanufahrer Rauxel (FKR) auf. Am Samstag „bevölkerten“ dann 62 aktive Paddler aus 13 Vereinen und ebenso viele Helfer die sonst eher beschauliche Anlage des FKR.

Auf der Wiese vor dem Anleger und auf dem Vereinsgelände lagen aufgereiht die Boote der Beteiligten. Mit jeder Minute, die es auf die Startzeit um 11 Uhr zuging, stieg die Spannung der Kanuten. Eine lange Reihe stand dann um 10.30 Uhr vor dem Anleger, um aufs Wasser zu kommen.

Über 2200 km erpaddelt

Pünktlich um 11 Uhr läutete Dirk Boom, 1. Vorsitzender der FKR, mit einer Schiffsglocke das Rennen ein. 62 „Paddelwütige“ konnten sich in den nächsten 24 Stunden nach Herzenslust austoben. Bei gutem Wetter und optimalen Bedingungen am Bootshaus bahnte sich schon am Samstagabend ein Paddelrekord an. Über 2200 km wurden von allen Teilnehmern zurück gelegt.

Im Einzelnen siegten bei den Viktoria Marewski (CCF-Witten, Schüler weiblich) mit 44km, Frederik Noll (Essener Faltbootfahrer, Schüler männlich) mit 86 km, Nina Schmerfeld (FKR, Jugend weiblich) mit 62 km, Lars Wefringhaus (FKR, Jugend männlich) mit 80 km, Martina Nickel (1. Dortmunder Kanuverein, Erwachsene weiblich) mit 120 km und Wolfgang Bablick (Essener Faltbootverein, Erwachsene männlich) mit sage und schreibe 180 km.

Zwischen 9 und 82 Jahren

Der Verein mit den meisten Kilometern waren die Essener Faltbootfahrer mit 1184km. Der älteste Teilnehmer war Gottfried Schewe vom FKR mit 82 Jahren, der es auf starke 54 km brachte. Die jüngste Teilnehmerin kam ebenfalls vom FKR: Tina Müller, 9 Jahre, schaffte 24 km.

Abends wurden etliche Boote mit weißen Lichtern ausgestattet. Diese Positionslichter sind bei Nachtfahrten vorgeschrieben. Gleichzeitig brach für einige „Verrückte“ die härteste Phase an. Sie stiegen einfach nicht aus dem Boot aus und wurden zwischendurch von ihren Begleitern mit Essbarem versorgt. Nach 24 Stunden wurde von FKR-Wanderwart Hermann Schock die Veranstaltung beendet. Zahlreiche Helfer der FKR sorgten während der gesamten Veranstaltung für reichlich Verpflegung.

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