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Methadon macht fahruntüchtig

Drogenersatz: Methadon.

Methadon macht fahruntüchtig

CASTROP-RAUXEL Der Beipackzettel lässt kein Wenn und Aber zu: Wer Methadon nimmt, darf nicht am Steuer eines Autos sitzen. Auch die 43-jährige Angeklagte, die am Freitag vor Gericht zitiert wurde, hätte sich besser daran gehalten.

von Von Gabriele Regener

25.11.2007

Im Januar 2007 wurde sie auf der Langen Straße gestoppt, weil sie in einer 30-er Zone 18 kmh zu schnell war. Dabei fiel der Polizei auf, dass die Fahrerin äußerst nervös und hektisch wirkte. Zudem war ihr Gang unsicher, sie hatte Gleichgewichtsprobleme und eine leicht lallende Aussprache. Ihre Pupillen, waren, so die Polizistin im Zeugenstand, nur stecknadelkopfgroß. Obwohl der Alkoholtest negativ ausfiel, wurde die Fahrerin aufgrund dieser Auffälligkeiten einem Arzt vorgestellt. Dabei zeigte sich, dass sie regelmäßig Methadon (kl. Foto) einnimmt. Ein Ersatzstoff, der Rauschmittelabhängigen den „Suchtdruck“ nimmt und ärztlich verordnet wird. Den Führerschein musste die Frau vor Ort abgeben.

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