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Nach Urteil: Keine Seite will schuldig sein

Abgebrochenes Kreisliga-Spiel

Auch nach der Sitzung der Spruchkammer des Fußballkreises Herne/Castrop-Rauxel (KSK) gibt es offenbar noch Klärungsbedarf. Nach dem am Sonntag, 31. Mai, abgebrochenen Kreisliga-A-Spiel des SuS Merklinde gegen Spitzenreiter Firtinaspor Wanne war am Dienstagabend das Urteil gefallen.

CASTROP-RAUXEL

von Christian Püls

, 10.06.2015
Nach Urteil: Keine Seite will schuldig sein

Martin Broll ist Sportlicher Leiter des SuS Merklinde. Als "Aktiver" war er in der SuS-Jugend, bei Westfalia Herne, Spvg Schwerin, Schalke 04 sowie Teutonia und VfB Waltrop ehe er wieder zu seinem Heimatverein zurückkehrte.

Beiden Vereinen wurde zu gleichen Teilen die Schuld an den Vorkommnissen gegeben. Beide Mannschaften erhalten somit keine Punkte. Zudem müssen beide Vereine die Verfahrenskosten zu gleichen Teilen tragen. Firtinaspor-Geschäftsführer Özcan Teke merkt dazu an: "Marco Gruszka hat bei der Spruchkammer die Frage, ob er kurz vor dem Ausbruch der Keilerei, wie Herr Broll (Martin Broll, sportlicher Leiter des SuS Merklinde; Anm. d. Red.) aussagte, tätlich angegriffen und beschimpft worden sei, verneint. Diese Anschuldigung hat er nicht bestätigt."

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